| "Autor" |
Black Diary |
|
|
|
geschrieben am: 19.07.2006 um 23:19 Uhr
|
|
Stumme Rache
aus der finsternis stumme schreie
tausende tote in einer reihe
voller hass sie wollen ruh'n
ein zerstörer, was wird er tun?
wird er sie friedlich schlafen lassen?
oder wird er sie töten in massen?
suchend nach dem körper verlorene seelen
werden sich rächen und den körper stehlen
blind vor rache und grausamen hass
vertrocknet suchen sie nach dem warmen nass
sie werden töten gebt ihnen ihr leben
angetrieben von hass nach liebe strebend
doch sie sind für ewig verloren
hatten die chance, wurden ins leben geboren
sie töten sich, nahmen sich ihr leben
niemand mehr kann es ihnren zurück geben! |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.07.2006 um 23:20 Uhr
|
|
Kalter Kuss
sehnsüchtiger kuss nach kaltem stahl
die angst, der hass, die große qual
kaltes lächeln, die blutroten lippen
traurig, einsam die geister wippen
aus der finsternis ein blasses gesicht
kalt und tot ihm fehlt das licht
schwarze augen leerer blick
starker hass will die liebe zurück
in der ecke einsam und kein leben
die seelen aus dem leibe schweben
tief hinab in die gruft
ins tiefe schwarze wo keine luft
wo angst und tod regiert
jeder sein licht für ewig verliert
dort will ich bangen bis zum schluss
und ewig warten aus den kalten kuss |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.07.2006 um 23:20 Uhr
|
|
Zerstörtes ich
missachtet und zerstört
sie hat niemals zum leben gehört
ausgenutzt nur aus einem zweck
nahm man ihr die hoffnung weg
stattdessen wuchs die tödliche sucht
ins böse ging die flucht
einsam und voller trauer
erbaute sich um ihr die mauer
die mauer die sie vom leben abschottet
leise, still in qual verrotet
zieht sich immer mehr zurück
auf der suche nach dem ewigen glück
einsam in sich selbst versteckt
gierig ihr kaltes blut leckt
für niemanden höhrbar ihre schreie
stumm und tänzelnd in einer reihe
für niemanden sehbar ihre qual
sie wird sich rächen an dem der ihr die liebe stahl
fühlt sich geborgen in dem bösen
doch niemals wird sich die angst vor ihr lösen
sie kann nicht lieben und nicht leben
sie wurd böse konnt nie was geben
mit der schuld kommt sie nicht klar
die gedanken, sind sie wirklich wahr?
sich zu töten beschloss sie schon lang
doch ist es richtig? ihr wird ganz bang
vor trauer sieht sie verschwommen
sie wird es tun die hoffnung hat begonnen
die hoffnung nun bald endlich erlöst zu sein
sie ist im weg und doch so klein
sie wartet still auf die erlösung
bald wird sie machen den ewigen sprung
in den tod sie hat zu viel geweint
doch wird sie jemals wieder mit der liebe vereint? |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.07.2006 um 23:21 Uhr
|
|
Böses Flüstern
ich sitze hier
regunglos und leer
leises flüstern aus der finsternis
hilfloses wimmern aus dem begräbnis
wie aus dem friedhof still und tot
jede leiche sehnt sich nach dem warmen tot
zerstörte und für ewig verlorene seelen
suchen nach licht doch sie müssen sich quälen
leises flehen in meinem ohr
wie nach wasser suchend das vertrocknete gras
schreien sie voller verzweiflung und hass
hoffnungslos suchen sie nach leben
töteten mich doch auch ich konnte ihnen nichts geben. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.07.2006 um 23:25 Uhr
|
|
Böses Spiegelbild
dein kaltes lächeln
deine hasserfüllten augen
deine grausamen gedanken
dein hässlicher anblick
dein böses handeln
dafür sollst du leiden
dich quälen
der grausame schmerz wird dich niemals loslassen
du hast es verdient
du bist schuld
alles zerstörst du
saugst leben aus
und tötest es
du bist schuld an allem leiden
was hast du bloß angetan?
du bist besessen
du musst es tun
niemans und nicht kann dich erlösen
du bist gestört
du wirst immer tiefer fallen
der aufprall ist fern
du wirst in dieser einsamkeit eingehen
weil du nicht lieben kannst
weil du nicht geben kannst
ich zerschlage den spiegel
ich kann diesen hass nicht mehr seh'n
hinter dem sich so viel angst verbirgt
ich hasse dich
ich werde dich töten
dich grausam zertrümmern
denn du bist nicht mein
der spiegel betrügt mich
wird es jemals zu ende sein? |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.07.2006 um 13:57 Uhr
|
|
Meine Rache
töten wird dich angst und schmerz
verbluten wird dein kaltes herz
deine seele wird verrecken
die narben niemals zu verdecken
rächen wird sich mein starkes hassen
niemehr werd ich dich in frieden lassen
enttäuschung groß, es ist zuviel geschehn
so wie ich wirst auch du nicht mehr im leben stehn
so wie ich wirst auch du verlassen sein
deine seele töten du wirst bleiben für immer allein
die vergangenheit lässt mich nicht los
die enttäuschung und trauer bleiben groß
was du auch tust du kannst es nicht vermeiden
denn ich folge dir du wirst für ewig leiden! |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.07.2006 um 20:40 Uhr
|
|
Hass
ich sitze hier mit kaltem lachen
mehr und mehr wird der hass erwachen
spüre wie er hich kommt in mir
spüre mehr und mehr das verlangen nach dir
die klinge in der hand will dich zerschneiden
mein böser geist will dich sehen leiden
deine augen werden niemehr was sehen
sie werden verbluten, es ist zu viel geschehn
immer mehr hast du mich zerstört
war allein, niemand hat mein wimmern gehört
ich war klein, böse wurd ich durch dich
begann zu hassen dich und mich
begann die schuld auf mich zu schieben
ich war böse, ich konnt nie leben
ich wusste nie was liebe ist
hatte gehofft dass du ihn vergisst
ich habe gefleht doch wurd nie erhört
wusste dennoch DU hast mich zerstört
habe gewünscht ich wär nie geboren
dann hätte ich mir niemals diese rache geschworen
es tut mir so leid, ich will das doch nicht
doch ich kann ncihts anderes machen, das hass treibt mich
wenn ich töte wird er aufhörn
vielleicht wird mich dann nichts mehr zerstörn
doch töten werd ich mich die schuld ist groß
denn ich weiß dieser hass lässt mich niemals mehr los! |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 25.07.2006 um 22:16 Uhr
|
|
Paradoxe Gleichheit
lebende leichen
werden ihr ziel niemals erreichen
denn die gedanken vergessen und doch immer da
hinterlassen kälte wo einst wärme war
die leere voll gefüllt mit rotem blut
schweigend, zufrieden und doch voller wut
ein kaltes lächeln voller trauer
die angst, der schmerz töten auf dauer
körper eisig kalt und dennoch kocht er
lässt sich treiben setzt sich nicht zur wehr
adern kalt, doch blut kochend heiß
schwarze seele war einst weiß
stumme schreie nur für einen hörbar
verschwommene bilder und doch so klar
glückliche engel und doch innerlich tot
blendendes weiß und doch innerlich rot
so paradox ist das leben
doch logisch muss es sein
verwirrte zusammenhänge kurz vorm ergeben
und dennoch wird es ewig bleiben mein |
|
|
|
|
|
|
TopZuletzt geändert am: 25.07.2006 um 22:22 Uhr von Siebenbürger
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 25.07.2006 um 22:34 Uhr
|
|
Die Vergeltung
wogen des zornes ziehen entlang
wo er gestern noch seinen mantel schwang
die augen vergessen nie die schmach
die ihm das herz zerstach
ruhelos und wankend geht er dahin
sucht noch nach so langer zeit nach dem sinn
der ihm sein leben hat zerstört
das jetzt einem anderen zerstört
verlorene seelen schweben leise
auf ihre eigene weise
sehnen sich nach dem leben
doch wer bloß kann es ihnen wiedergeben?
sie flüchteten sich vor dem schmerz in den tod,
verwarfen jedwedes verbot
sie zu rächen, hat er sich auf den weg gemacht
in dieser schwarzen doch sternenklaren nacht
zu finden was ihnen verloren
zu nehmen was ihnen genommen
bis die augen am ende für ewig sind verschwommen! |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.07.2006 um 18:06 Uhr
|
|
Sehnsüchte
die uhr schlägt 12
die dunklen schatten der nacht
weichen dem schein einer flackernden kerze
leise kratzend hinterlässt meine feder spuren
schwarze tinte auf dem blütenweisen papier
es sind worte voller sehnsucht
sehnsucht nach liebe und gefühlen
sehnsucht nach leben und wärme
sehnsucht nach licht und wahrheit
sehnsucht nach geborgenheit und existenz
sehnsucht nach innerem frieden
sehnsucht nach innerer ausgewogenheit
das flackernde licht ist erloschen
die dunklen chatten der nacht
kehren zurück an ihre plätze
verschlucken das licht für ewig
dunkel und tot
nur das vorbei wehen des nun beschrifteten blattes
bringt leben für einen kurzen moment
in das leere, hoffnungslose ambiente! |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.07.2006 um 18:10 Uhr
|
|
Rache
angetrieben von reinem hass und sinnloser wut
stürzte sich auf die mutter die frisch geborene brut
dem zerstörtem kind dagegen plagen grausame gedanken
böses vorhaben konnten nicht stoppen große schranken
schneidet tief in mutters haut
und sich immer mehr der hass aufbaut
aus dem fleisch fließendes blut
mehr und mehr angetrieben von der unsterblichen wut
sie will töten geblendet von hass
ihr körper friert wie brechendes glas
sie scheint für ewigkeit verloren
doch sie hatte sich diese rache geschworen! |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.07.2006 um 18:19 Uhr
|
|
Vergessen...
vergessen und verschollen
unterdrückt und verloren
die erinnerung. verdrängung der schmerzen
doch sie sind nicht weg
sie sind tief in mir
verkettet mit der seele
hartnäckig und böse
ich werde sie niemals los
sie sind vergessen
aber dennoch nicht verloren
jede erinnerung holt sie wieder zurück
und jede sekunde sterbe ich erneut
paradox und doch logisch?
ziehe mich zurück
lebe einsam und vor mich hin
gefangen in mir und
abgeschottet von der realität
doch bald wird das alles vorbei sein
ich werde suchen nach meiner verschollenen liebe
ich werde sie finden und ihr folgen
denn nur sie trägt den schlüssel meines herzens
mit sich und nur in ihr hab ich ewiges
vertrauen! |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.07.2006 um 18:22 Uhr
|
|
Psychose?
flimmernde bilder
verschwommene sicht
kein klarer gedanke
abgekapselt von der wirklichkeit
wahnvorstellungen
denkstörung
ideenflucht
azfdrängende gedanken
seelischer schmerz
gefangen im kopf
sind die gedanken
meine augen verzweifelt
leerer blick
sehnsucht nach erlösung
sehnsucht nach dem körperlichen tod!
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.07.2006 um 18:48 Uhr
|
|
Verlassen...
im tal der tränen
umgeben von ruinen der erinnerung
laufe ich auf steinigem wege am schlachtfeld tiefster wunden entlang
zerstörte burgen und kalter wind spiegelt sich in mir
kein leben, keine existenz
nur der blutrote fluss erweckt das ambiente
hoch auf einer klippe flimmern wieder diese
schmerzhaften erinnerungen an mir vorbei
hoffnung unf gleichzeitig angst kommt über mich
ich stehe dort, kalter frierender wind berührt
meine gefühllose, tote haut
und schaue tief in den abgrund
mein totes herz wiederbelebt
es beginnt zu rasen
ein gefühl von schwindel und angst
drohe zu ersticken. mein puls steigt
die kälte und angst schnürt mich ein
doch hoffnung kommt auf..
...ich springe...
falle, falle immer tiefer
bewusstsein längst abgeschaltet
kein deknen, kein reagieren
stummer körper fällt
ein kurzer, dumpfer schmerz voller erlösung
schwebe, mein geist herabgehoben
toter körper
regungslos liegt er da
leer und verlassen
blut fließt...
schwebe höher und verlasse nun für ewig dieses leben, diese qual
doch was wird mich erwarten?
wird mich die angst, der schmerz und die
einsamkeit auch dort heimsuchen? |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.07.2006 um 18:56 Uhr
|
|
Die Trostlosigkeit meiner Seele
zu viele offene fragen
kein versuch mich zu verstehen
hass auf meine gedanken
nicht mehr wissen was man tut
falsches leben
augen die hassen
lügen die mich einsam machen
das mittel zum zweck sein
verlorene freundschaft
mich nicht mehr lachen seh'n
geballte wut
stumme schreie
paradoxe stille
toseangst?
trauer
gefangene fantasien
einsamkeit
stumme tränen
trockenes weinen
bedeutungslose blicke
ungewollte trost
sich selber vergessen
langsames schweben hinauf
verlorene seelen
suche und sehnsucht nach liebe und existenz
doch nur bleibt ein zerstörter körper |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.07.2006 um 19:04 Uhr
|
|
Erwachen
bis zum bitteren ende war ich bei dir
mein herz nun kaum noch hörbar mir
denn auch ich geh nun dahin
weiß dass ich schon lange nicht mehr am leben bin
ich schließe die augen
bis zum erlösendem erwachen
weiß, ich konnte nie was machen
doch werden wir nun endlich vereint sein?
oder bleib ich für immer mit dem schmerz allein?
denn bald schon werd ich für immer schlafen ein
doch wo werd ich erwachen?
vielleicht bei dir?!
angst, dass ich dich für immer verlier
ich hatte nie zeit abschied zu neh'm
ich seh's nicht ein ich werd dich wieder sehn
doch warum bin ich mir da so gewiss?
weiß nurn dass ich dich unendlich vermiss
ich werde mich töten, ich halts nicht mehr aus
ich will endlich aus dem teufelskreis heraus
doch willst du da sein wo ich erwach?
wo is die liebe? sie flimmert ganz schwach... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.07.2006 um 19:05 Uhr
|
|
| Hallo Leute, vielleicht gibt es noch andere unter euch die so denken und/oder fühlen. Aber trotzdem sollte man niemals die Hoffnung aufgeben (höhö sagt die richtige). |
|
|
|
|
|
|
TopZuletzt geändert am: 27.07.2006 um 05:49 Uhr von Siebenbürger
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.07.2006 um 19:44 Uhr
|
|
was soll man zu so einem blutrünstigen dumpfbacken-kram schon sagen?
fällt mir nur eines ein:
gut dass für diese schwülstigen zeilen keine bäume abgeholzt werden müssen.
schicks doch mal an die BLÖD-zeitung - die brauchen doch für jede ausgabe hunderte liter blut. und vllt. finden sich ja dort auch leser, die sich bissel über den text gruseln.
oder an die schlachterinnung. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 27.07.2006 um 01:13 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|