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Wunderbar....

Nutzer: Goof
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geschrieben am: 28.02.2007    um 16:28 Uhr   
Hallo Leute,

es ist was wunderbares passiert, die Welt spricht wieder über Pferde!

Gut , da ihr glaube ich euch an einer anderen Stelle mal in der Mehrzahl als nichtpferdische geoutet habt, eine kleine Einführung in die Welt der Pferde.

Das wichtigste neben guter Fütterung ist die Ausbildung von Reiter und Pferd, klarer Fall das ein unerfahrener Reiter auf ein erfahrenes Pferd gehört um von diesem zu lernen. (mein bestes Lehrpferd hieß Gwendo, ließ keine Gelegenheit aus mich zu verarschen, habe allerdings viel dabei gelern - ohne Spaß.)
Und unerfahrene Pferde sollten an Reiter gereicht werden, die sich dabei bereits etwas auskennen. Damen und Herren unterliegen gleichermaßen der Bezeichnung Reiter.

Das Zuchtziel dt. Reitpferd soll die breite Masse erfreuen, wobei man hierbei von einem Pferd spricht das im Rechteckformat steht, soll heißen ein gedachtes Rechteck umfasst den Bug, das Heck, die Oberlinie (hier ist die Rückenlinie angesprochen) und verläuft am Boden unter den Füßen her.
Dieses Rechteck beinhaltet den Vorteil, das die Rippen einen größeren Abstand betrage als bei einem quadatischen Pferd, was einem später in Übungen bei dem Pferd vermehrte dLängsbiegung abverlangen angenehmeres Arbeiten erlaubt.

Ganz wichtig ist die Hinterhand, die gut bemuskelt und fleißig gewünscht wird, es wird auch gerne von Hosen gesprochen, ich sage gerne der/die hot abr an mordsarsch, ist sich aber unzüglich und sollte deshalb vermieden werden.

Ich denke für Beginner ist es am einfachsten zu erkennen das die Linien des Pferdekörpers harmonisch verlaufen, wobei man das Augenmerk auch auf eine nicht zu Kurze Maulspalte richten sollte und eine weniger starke Ausprägung der natürlichen Schiefe auch von Vortel sein dürfte. ( Tandem muß auch nicht unbedingt sein.)

Den Verkäufer auch unvorbereitet aufsuchen, damit der gewünschte Fleiß der Hinterhand nicht eben noch mal schnell hinfrisiert oder hochgebootet wird.

Gerne wird dem Hals und dem Genick des Pferdes zu viel Bedeutung in der Ausbildung beigemessen, solange wir von normalen Unständen ausgehen.
Selbstverständlichghört standiges starkes Kopfschlagen nicht mehr in diese Kategorie.

Man spricht von einem zwanglos gehenden Pfed bevor das Pferd in Losgelassenheitkommt. Zwanglos -> Pferd geht wie auf der Weide und erfreut sich einer leichten Reiterhand. Die Losgelassenheit die in psychisch und physisch unterteilt wird, würde ich so beschreiben, dass das Pferd sich wohlfühlt und dabei mit der einfachen Reiterlichen Einwirkung im Einklang steht. Das soll heißen der Reiter gibt ttechniswche Anweisungen an das Pferd, denen dieses wohlig folge leistet.
Schade eigentlich das sich die wenigsten Berufsreiter diesen Luxus leisten dürfen, da sie sonst nichts taugen.

Dann haben wir da noch die Skala der Ausbildung die sechs Punkte beinhaltet. Sie unterliegt einem systematischen Aufbau des Pferdes, von einem schematischen Aufbau wird gerne Abstand genommen.

Gruß der Goof
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