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Bericht von einem "nationalen" Pfingsttreffen

Nutzer: steinwolf
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geschrieben am: 11.06.2009    um 00:19 Uhr   
folgendes habe ich im net gefunden.



Bericht zum JN-Pfingstlager im Süden

Vom 30. Mai bis zum 1. Juni fanden sich über 30 Nationalisten abseits von Konsum und Umerziehung zum Pfingstlager in der Pfalz zusammen. Besonders erfreulich und anspornend war es, wieder viele neue Gesichter zu sehen, die den Weg zu uns gefunden haben und mit frischem Mut, Tatendrang und Entschlossenheit unsere Gemeinschaft bereichern. Das, obwohl Staat, Gesellschaft und Massenmedien nicht müde werden, mit regelrechtem Schaum vor dem Mund gegen junge Deutsche zu hetzen und sie als Versager und Schwachköpfe darzustellen. An diesem Wochenende wurde das Gegenteil bewiesen.

Samstag
Die Jungs und Mädel trafen gegen 9:00 Uhr ein. Nach einer kurzen Einweisung und der Gruppeneinteilung wurden die „Dackelgaragen" aus Zeltbahnen aufgeschlagen. Anschließend wurden die Küche samt Essensbereich sowie ein recht professioneller „Donnerbalken" hergerichtet. Schon nach kurzer Zeit hatten wir einen schönen und ordentlichen Lagerplatz mitten im idyllischen Wald.

Gegen 12:00 Uhr war es dann auch schon Zeit für eine Mahlzeit. Pellkartoffeln mit Quark hatten die Mädel ( wer sonst? ) köstlich zubereitet und stärkten uns für den weiteren Verlauf des Tages.

Am Nachmittag wurde gemeinsam Sport getrieben. Nachdem sich die Kameraden (was machten die mädels??) gemeinsam mit Liegestützen und Dehnübungen aufgewärmt hatten, kamen wir zur eigentlichen Sache: Da nicht nur der brave BRD-Bürger Opfer der immer stärker um sich greifenden Ausländerkriminalität, besonders in Großstädten, wird, standen Lektionen in Selbstverteidigung auf dem Plan. Man erlernte sich effektiv gegen einen Angriff zur Wehr zu setzen und im Ernstfall den Gegner am Boden zu fixieren.

Nachdem man sich frisch gemacht und umgezogen hatte ging es über zur Gruppenstunde. Die Kameraden übten neue Lieder ( die mädels spülten???) ein und lernten sich dabei näher kennen. Während die BRD-Jugend sich heutzutage nahezu nur noch von Pop-Musik berieseln lässt und es schon fast peinlich findet selbst ein Lied erklingen zu lassen, sang die deutsche Jugend zu dieser Stunde frisch und fröhlich teilweise jahrhundertealte Lieder.

  TopZuletzt geändert am: 11.06.2009 um 00:32 Uhr von steinwolf
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Nutzer: steinwolf
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geschrieben am: 11.06.2009    um 00:21 Uhr   
Der Nachmittag neigte sich allmählich dem Ende und wurde mit ein wenig Formaldienst (!!!) beendet. Dieser verbessert das Erscheinungsbild der Gruppe, stärkt die Moral und das Pflichtgefühl und schweißt die Kameraden zu einer wahren Gemeinschaft zusammen.
Nach der Teestunde stand der Vortrag eines Kameraden über die Verlorenen Gebiete des deutschen Reiches nach dem Versailler Vertrag von 1919 und der Potsdamer Konferenz von 1945 auf dem Plan.

Es folgte das Abendessen und die Gemeinschaft ließ den Tag gemütlich am Lagerfeuer bei einer Liederrunde ausklingen. Nach und nach legten sich alle Kameraden deutlich erschöpft von dem inhaltsreichen Tag bei klarem Sternenhimmel in ihre Zelte und genossen den erholsamen Schlaf.
Sonntag

Punkt sieben Uhr wurden die Kameraden geweckt und man zog sich rasch die Sportsachen an um den Schlaf aus den Körpern zu treiben. Etwas laufen, ein paar Dehnübungen und schnell frisch machen zum gemeinsamen Frühstück. Anschließend ging es zum allmorgendlichen Apell - der Morgenfeier. Während dieser lauschten die Kameraden einem kurzen Vortrag über Südtirols Freiheitskampf.

Direkt danach standen für Jungs und Mädel Holzarbeiten an. Es wurden verschiedene Hindernisse errichtet, um diese anschließend mit Gepäck auf einem Parcours zu bewältigen. Erschöpft freute man sich auf das Mittagessen.

Anschließend lauschten die Kameraden einem Vortrag über die momentane geopolitische Situation. Bekannte Themen wie der von Amerika vom Zaun gebrochene Irak- bzw. Afghanistan-Krieg wurden nochmal aufgefrischt, sowie der vor kurzem gewählte Präsident Amerikas, Barack Obama als Anwalt und Verfechter der FED und der Wallstreet entlarvt und seine Hintermänner klar benannt.

Im Anschluß daran spielten Kameraden (die mädels kochten wieder??) ein kleines Theaterstück vor, welches das Thema Vorbereitung auf Notzeiten behandelte. In diesem wurde der Unterschied zwischen einem sorglosen und kurzsichtigen BRD-Jugendlichen und einem vorausschauenden Nationalisten verdeutlicht. Während ersterer den Anzeichen einer Krise keine Bedeutung schenkt und in ihr zu verzweifeln droht, ist letzterer gefasst und hat sich durch Eigenschulung bzw. Bevorratung und Ausrüstung mit den nötigsten Gegenständen(???) insoweit vorbereitet, damit er handlungsfähig bleibt und genau weiß wie er zu verfahren hat.

Nun stand ein Ausflug auf dem Tagesplan. Es ging auf eine unweit entfernte Burg aus dem 12. Jahrhundert. Nach der Rückfahrt und einem Wechsel des Lagerplatzes, beging die männliche Lagermannschaft ein Heldengedenken (und die mädels ???). Anschließend fand man sich wieder in gemütlicher Singrunde ein und ließ den Abend ausklingen.
  TopZuletzt geändert am: 11.06.2009 um 00:30 Uhr von steinwolf
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Nutzer: steinwolf
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geschrieben am: 11.06.2009    um 00:26 Uhr   
Montag

Der Pfingstmontag begann wie gewohnt mit Frühsport, anschließendem Frühstück und der Morgenfeier. Danach folgten eine Übung mit Landsknechtstrommeln und eine Rhetorik-Schulung.
Im Anschluß sammelte man sich im Stuhlkreis zu einer Diskussionsrunde über politische Strategien und Ziele der nationalen Jugend. Es wurde die bestehende Lage analysiert und Verbesserungsvorschläge diskutiert, um den nationalen Freiheitskampf effektiver zu gestalten. Nun war es an der Zeit das Lager abzubauen und den Lagerplatz wieder so zu verlassen, wie man ihn vorgefunden hatte.

Alles in allem waren es wieder unglaublich motivierende Tage im Zeichen der Gemeinschaft und des Zusammenhalts. Man lernte neue Kameraden kennen und konnte sich auf den verschiedensten Gebieten weiterbilden.
Der kameradschaftliche Umgang von Führung und Gefolgschaft() trug dazu bei, daß man sich im Kreise Gleichgesinnter wohlfühlte und die gemeinsame Zeit effektiv nutzen konnte. Keiner wird diese Tage so schnell vergessen und wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Lager!

Ende des Berichtes.


tja...was soll man nun davon halten?
nur witzig und für vollidioten oder hohlbirnen?

oder klingt es an der ein oder anderen stelle nicht sogar äusserst gefährlich?



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geschrieben am: 13.06.2009    um 13:17 Uhr   
Sagmal, das kann doch nur ein Scherz sein oder? Absichtlich geschriebene naive WEltsicht mit Scheuklappen???

Gibts echt Leute, die sowas voller Nationalstolz schreiben?
Wääähhh!
Hatten wir den Hund soweit das er nichts mehr gefressen hat,ist er Tod umgefallen.
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Nutzer: steinwolf
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geschrieben am: 13.06.2009    um 18:11 Uhr   

tja fooly

das habe ich von einer offiziellen hp dieses nationalen hohlbirnen-vereins kopiert.
da wird dieser bericht voller stolz präsentiert.

sozusagen als werbung um weitere deppen zum mitmachen zu gewinnen.

vielleicht geht ja doch dem ein oder anderen dunkelhirn ein licht auf.

die zeile mit dem "formaldienst" begeistert mich geradezu.

ich stelle mir die pubertierenden glatzköpfe beim grüßen, "stillgestanden" und raportieren von durch den wald geworfenen knochen vor.

hoffentlich wird auch den weiblichen sympathisanten mal endlich klar, welche rolle sie bei diesem verein zu spielen haben oder was auf sie zukommt, falls die hohlbirnen mal in diesem land das sagen bekommen. da helfen phrasen wie, ich bin neutral oder "ich habe nichts gegen die rechten"
nicht mehr.
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Nutzer: 1FCLOKLeipzig
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geschrieben am: 16.06.2009    um 18:08 Uhr   
oh man das klingt ja wie pfadfindertreffen für rechte oO man man man ein wunder das da überhaupt jemand kommt
Helden leben lange doch legenden sterben nie
es lebe der FCL
keiner wird es wagen keiner wird es wagen unsern FCL zu schlagen

wer eine dose RedBull kauft zerstört den Fußball destroy RedBull

ich bin dafür verantwortlich was ich sage aber nicht wie ihr es versteht^^
Frieden ist nicht alles aber ohne frieden ist alles nichts


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Nutzer: anti
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geschrieben am: 13.07.2009    um 21:05 Uhr   
Ich find das niedlich. Es liest sich wie ein Rollenspiel. Ich find es toll, wenn Menschen mit Begeisterung an einer Sache teilnehmen. In diesem Fall ja sogar über 30 (xDDD)

dennoch sage ich...
...hohlbirnen schreiben nur hohlbirnen
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Nutzer: Gaz
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geschrieben am: 14.07.2009    um 15:53 Uhr   
Hauptsache alles, was einem nicht passt ist pubertär. *g*
Ich weiß nicht, was an dem Bericht so schlimm sein soll, lasst sie doch schreiben, was sie wollen, meine Güte...
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Nutzer: Unerschrocken
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geschrieben am: 15.07.2009    um 22:21 Uhr   
mhh .. bis auf die ganze propaganda hört sich das doch nicht sooo schlimm an. ist immerhin 'ne halbwegs sinnvolle freizeitgestaltung.
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