| "Autor" |
Nachhilfe |
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geschrieben am: 13.12.2001 um 18:06 Uhr
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| wer kann mir tipps zu DNS- Server, IP- Adressen usw. geben |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.12.2001 um 18:18 Uhr
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was denn für Tipps?
Frag doch lieber, was Du wissen willst... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.12.2001 um 18:51 Uhr
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wie stellt sich die IP- Adresse zusammen, was ist ein DNS- Server, wie arbeitet er?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.12.2001 um 22:33 Uhr
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Hmm.. ist schon etwas her, dass ich so etwas mal im Detail gemacht habe, aber ich versuche es mal:
Die IP-Adresse besteht aus vier Teilen zu je acht Bit, wodurch in der dezimalen Schreibweise also alle Zahlen zwischen 0 und 255 möglich sind. Die äußersten Werte (0 und 255) werden aber nicht benutzt (die 255 ist eine Broadcast-Adresse, über die alle Rechner im Netz gleichzeitig erreicht werden können).
Die Adresse ist dann noch aufgeteilt in den Netzwerkteil und den Host-Teil. Dabei ist erst einmal nicht festgelegt, welcher Teil wie lang ist. Das wird durch die Adressklasse des Netzes festgelegt.
Bei einem Klasse A-Netz ist der erste Wert des Vierer-Blocks der Netzwerk-Anteil Also Netz.Host.Host.Host, der Wert für den Netz-Anteil muss zwischen 0 und 127 liegen.
Bei einem Klasse C-Netz sind dagegen die ersten drei Werte für den Netzwerk-Anteil: Netz.Netz.Netz.Host
Da der Netz-Teil fest ist und nur der Host-Anteil variabel hängt von der Klasse des Netzes die maximale Anzahl anschließbarer Rechner ab.
Beispiel: T-Online besitzt ein eigenes Klasse A-Netz (von denen es weltweit nur 127 gibt s.o.). Das bedeutet also, dass alle T-Online IP-Adressen im ersten Teil identisch sind, der Rest aber unterschiedlich sein kann. Dadurch, dass die restlichen drei Teile variabel sind, kann T-Online also ca. 256x256x256 = 16,7 Mio. IP-Adressen vergeben.
Tja, war etwas konfus, aber vielleicht hilft es ja etwas.
Der DNS-Server ist da hoffentlich schneller erklärt. Das ist im Prinzip nur eine große Tabelle, die einem Namen wie www.heise.de die zugehörige IP-Adresse zuordnet, denn der Server ist nur über die IP-Adresse erreichbar. Wenn man die IP-Adresse kennt, dann kann man auch direkt diese Nummer in die Browser-Adresszeile eintippen, aber besser zu merken ist eben www.irgendwas.de. Wenn man nun www.irgendwas.de eintippt, dann fragt der Browser bei einem DNS-Server nach, welche IP-Adresse denn zu diesem Namen gehört und kann dann von dort die Homepage laden. Wenn der DNS-Server ausfällt, dann kann man nur noch Webseiten erreichen, deren IP-Adresse man kennt.
Tja, so weit fürs Erste... |
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