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geschrieben am: 08.05.2001 um 23:59 Uhr
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[gelb][i]Liebe 2
Ich saß,
im Traum versunken,
vor einem Bild von Dir.
Und hatte einen Wunsch im Herzen:
Ach wärst Du doch bei mir!
Dann sah ich in deine Augen
und versank in Deinem Blick,
denke an jede einzelne Stunde mit Dir,
noch mal zurück.
Und in all meinen Gedanken bist DU.
Bist immer für mich da.
Und tief in meinem Herzen steht der Satz:
[b]Ich liebe Dich!!![/b][/gelb]
[blau]Großer Schmerz
Ganz tief in mir ist er verbannt worden.
Er sitzt fest,
er hat sich eingenistet.
Man spürt ihn jeden Tag
- und er tut so weh.
Er drückt auf die Seele,
auf das Herz und deine Gedanken.
Er zerfrisst alles in Dir,
er bohrt sich durch dein Herz
und lässt es bluten.
Wie soll man
gegen diesen Schmerz ankommen?
Wer kann schon
den Schmerz der Liebe heilen?![/blau]
[rot]Der Traum der Liebe
Blätter fallen von den Bäumen
und ich fange an zu träumen.
Der kalte Wind weht mir ins Gesicht,
ich spüre, wie mein Herz zerbricht.
Ich fühle die Sehnsucht,
die Sehnsucht nach Dir.
Aber vergeblich, denn Du bist nicht hier.
Ich bin alleine und ich wünsche mir,
Du würdest bei mir sein.
Meine Hoffnung bleibt,
meine Sehnsucht steigt
und meine Liebe ist für alle Ewigkeit dein.[/rot]
[gruen]Das Mädchen
Ein kleines Mädchen läuft am Strand,
ihre Füße streichen durch den weißen Sand,
ihre Augen sind so blau wie das Meer,
doch diese Augen, sie sind leer.
Sie sind leer vor Kummer und Schmerz,
denn sie hat ein gebrochenes Herz,
am Liebsten würde sie bei ihm sein,
doch dann denkt sie: "Nein, du bist nicht mein!"
Sie würde weiter leiden
und der Junge würde sie weiterhin meiden,
also stürzt sie sich in die Fluten,
denn hier würde man sie nie, nie vermuten.
Sie hofft eine Welle wird sie holen,
denn sie will nicht im Feuer der Lieben kohlen,
sondern im Wasser sterben,
dort liegen, bis wir sie bergen.
Nun ist es so weit,
sie beschließt es in ihrer Einsamkeit,
ie wird nun gehen,
ihr müsst es einfach verstehen!
Dieses kleine Mädchen, das bin ich,
ich tue das, denn ICH LIEBE DICH![/gruen]
[weiss]Nicht aufgeben
Manchmal denkt man,
aufgeben ist das einzigste was man kann,
doch gerade dann muss man weitermachen
und einfach darüber lachen.
Das ist zwar ziemlich schwer
und man denkt man kann nicht mehr,
aber man muss es tun,
man darf nicht weiter ruhn.
Das schafft neuen Mut
und viele Menschen ziehen vor einem den Hut,
wenn man das schafft,
freut man sich, dass man es macht.
Dann ist man frei
und es gibt keine Quälerei.
Gib nicht auf,
das Leben nimmt seinen Lauf![/weiss]
Das eine oder andere Gedicht wird euch oder einzelnen bestimmt bekannt vorkommen, aber ich finde u.a. diese gerade (z.Z.) ganz besonders schön!!!!
Nanny[/i] Geändert am 09.05.2001 um 00:04 Uhr von Nannette |
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