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Ich liebe Dich

Nutzer: RedDevil05
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geschrieben am: 28.12.2001    um 19:56 Uhr   
Silbern fällt des Mondes Licht,
sanft herab auf goldnes Haar,
Schatten zeichnen das Gesicht
das die Schönheit rein und klar
hat geschaffen einst und jetzt,
damit es mir das Herz zerfetzt.

Von Leidenschaft mein Leib gefangen,
berühr ich ihre roten Wangen, o zart, so weich, so wunderschön,
hab niemals eine Frau gesehen,
die mir so fesselt den Verstand,
daß ich mir wünschte ihre Hand.

Ich liebe ich begehre sie,
wie nie ein Mensch begehrt,
doch sie fragen werd ich nie,
meine Angst hat's mir verwehrt.
Das Feigheit hat den Sieg errungen
bleibt mir nicht zu bestreiten,
sich nie berührten uns're Zungen,
seh sie auch gern von weitem.

Ob liebe denn hier alles ist
wohl viele nie erfahren,
doch wenn du von ihr bessesen bist,
willst du sie bewahren,
kannst du sie halten,
dann beneid ich dich,
den ich kann's nicht.

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