| "Autor" |
Der Traurige Schmetterling |
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geschrieben am: 28.12.2001 um 17:53 Uhr
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[i]es war ein mal ein junger [blau]schmetterling[/blau]...
sie war froh und glücklich mit ihrem dasein...
aber sie fühlte sich irgendwie allein, wollte andere wesen kennenlernen, um sich mit ihnen zu unterhalten, mit ihnen spass zu haben...
so beschloss sie, nach einem solchen ort zu suchen...
sie fand eine kleine höhle...
sie war dunkel, alles schwarz, man könnte nichts sehen, man hörte nur stimmen...
und es gefiehl ihr dort...
so sehr, das sie bei allen beliebt sein wollte...
was sie natürlich nicht schaffte, sie hatte viele neider, stimmen, die sich über sie lustig machten, sie nciht ernst nahmen...
nur wenige freunde blieben ihr...
trost suchte sie bei einem für sie ganz besondren wesen...
sie fühlte sich stark zu ihm hingezogen und die beiden verbrachten viel zeit miteinander...
aber es kam, das sie seiner liebe nicht mehr sicher war...
sie bat ihn zu gehn...
viele tage verstrichen...
er fehlte ihr, dem einst so glücklichen [blau]schmetterling[/blau]...
so wusste, das sie einen fehler gemacht hatte, wollte mit ihm reden, ihn um verzeihung bitten...
doch er erhörte sie nicht...
in ihrer verzweiflung, flog sie umher in der dunklen höhle, sprach aus, was ihr herz ihr sagte, das sie ihn liebe, das sie einen fehler gemacht hat...
doch die anderen anwesenden empfanden es als stören, machten sich weiter über sie lustig...
und es tat dem kleinen [blau]schmetterling[/blau] weh...
sie hatte sich wohl schon längst damit abgefunden, als das wesen ihres herzens sie am tage des herrn doch noch erhörte...
aber es endete erneut im streit, sie hat ihn wohl für immer verloren...
und ihre freude, ihr lachen, ist nun entgültig davongeflogen...
das fest der liebe war für sie keins...
ihr herz war gebrochen...
so flog sie stumm davon aus der höhle und ward bis heute ncihtmehr gesehn...
ich bin auch einer von denen, die im schatten lebten, sie hörten...
aber ich vermisse sie, den jungen [blau]schmetterling[/blau]...
ich kenne sie nciht allzu gut, aber ich hoffe, das es ihr gutgeht...
[schwarz]zu dem text: er spielt meine gedanken dar, mein empfinden einer person gegenüber. ich denke mal wer zwischen den zeilen lesen kann, dürfte ziemlich genau wissen, um wen es hier geht. vorausgesetzt, der leser kennt die person ganz flüchtig.
ich selbst hatte auch mit bekommen, was "die stimmen" sagten, aber ich hörte nicht hin. ich war neugierig, blickte deshalb hinter die fassade. deshalb weiss ich, das die stimmen unrecht hatten.
ich will damit nicht mahnen, sondern hinweisen.
ich frag mich immer, wie kann man über personen urteilen, die man nicht kennt?
tut ihr meine handlung weh?
wie fühlt sie darüber?
fragt ihr euch sowas nicht auch? |
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