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"Autor"

Wie ein stummer Schrei....

Nutzer: -blacksoul-
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Registriert seit: 05.01.2004
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geschrieben am: 05.08.2001    um 20:16 Uhr   
Wie ein stummer Schrei

Ihre Hände wollen reden
Doch ihr Herz erlaubt es nicht
Und die Tränen ziehen Gräben
Durch ihr zärtliches Gesicht
Jedes kleine Glück scheint zu zerbrechen
An ihrer Traurigkeit
Denn der Weg in ihre Seele ist zu weit

[schwarz]Wie ein stummer Schrei im Dunkeln
Ohne Antwort, ohne Ziel
Und die Augen voller Ängste
Sie erzählen viel zu viel
Wie ein stummer Schrei im Dunkeln
In die ewig lange Nacht
Wie ein Alptraum
Aus dem sie niemals erwacht[/schwarz]

Keiner der ihr Leid begreifen
Keiner der ihr helfen kann
Ihre Angst hat einen Namen
Uns sie wohnt gleich nebenan
Aber jede Spur Vertrauen
Ist kaputt für alle Zeit
Jeder Weg in ihre Seele ist zu weit

[schwarz]Wie ein stummer Schrei im Dunkeln
Ohne Antwort, ohne Ziel
Und die Augen voller Ängste
Sie erzählen viel zu viel
Wie ein stummer Schrei im Dunkeln
In die ewig lange Nacht
Wie ein Alptraum
Aus dem sie niemals erwacht[/schwarz]

-blacksoul-

[rot]tot ist tot und nicht mehr zu retten[/rot]
Geändert am 05.08.2001 um 20:17 Uhr von -blacksoul-
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Jailgirl
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Anzahl Nachrichten: 239

geschrieben am: 06.08.2001    um 06:47 Uhr   
hmmm...sehr traurig, aber schön.
Gruß Jail
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"Autor"  
Nutzer: Tritonia
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Registriert seit: 14.07.2001
Anzahl Nachrichten: 82

geschrieben am: 06.08.2001    um 11:49 Uhr   
Das Gedicht ist wunderschön...aber seeeehr traurig.Ich hoff mal dass so was mir mal net passiert...genauso wie ichs jemand anderem wünsch
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"Autor"  
Nutzer: -blacksoul-
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Registriert seit: 05.01.2004
Anzahl Nachrichten: 170

geschrieben am: 06.08.2001    um 20:17 Uhr   
Danke, aber es ist kein Gedicht sondern ein Lied. Von Zeitlos.

-blacksoul-

[rot]tot ist tot und nicht zu retten[/rot]
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"Autor"  
Nutzer: -blacksoul-
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Registriert seit: 05.01.2004
Anzahl Nachrichten: 170

geschrieben am: 07.08.2001    um 20:40 Uhr   
[rot]Der Garten im Winter[/rot]

Ich verschlucke meine Tränen
und sie liegen wie Steine in meinem Bauch
ich verschlucke mich an meiner Wut
und sie schwillt wie Überdruck in meinem Rumpf
ich halte meine Ängste fest
und sie pulsieren wie Gift in meinen Adern
ich würge an meinen Worten
und sie schmerzen wie Übelkeit in meinem Magen
wie eingesperrt in einem Pulverfass
an das ich die Lunte lege
wie geekelt vom eigenen Spiegelbild
an dem ich meine Nägel blutig kratze
den Kopf an die Wand schlage
bis der Lärm verstummt
das Herz verleugne
bis der Verstand ihm nicht mehr glaubt
und die Träume verkaufe
um sie nicht zerbrechen zu sehen
der innere Garten im Winter
Frost, der auf der Haut brennt
bis sie stirbt
blendend weißer Schnee, der die Augen schmerzt
bis zur Erblindung
und die Mauer, die vor den Blicken schützt
und die Sonne aussperrt
bis ich erfriere!

-blacksoul-
[rot]tot ist tot und nicht zu retten[/rot]
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