| "Autor" |
Dunkel war's der Mond schien helle... |
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geschrieben am: 25.05.2001 um 00:33 Uhr
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[i][schwarz]Dunkel war's der Mond schien helle,
als ein auto blitzeschnelle, langsam um die gerade ecke fuhr,
drinnen saßen stehend leute schweigend ins gespräch vertieft,
als ein totgeschossner Hase auf der Sandbank schlittschu lief,
Es saßen zwei blonde, schwangere Jungfrauen auf einer grünen bank die rot angestrichen war ...
bis hierhin komme ich aber wer kann mir die anderen strophen sagen?!
[b]...STEPH! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2001 um 04:16 Uhr
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[i] Hi Onkel dies ist das vollständige Gedicht
Dunkel war's der Mond schien helle...
Dunkel war's, der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur.
Als ein Wagen blitzeschnelle
langsam um die runde Ecke fuhr.
Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschossener Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.
Und auf einer roten Bank,
die blau angestrichen war,
saß ein blondgelockter Knabe
mit kohlrabenschwarzem Haar.
Neben ihm 'ne alte Schachtel,
zählte kaum erst sechzehn Jahr,
kaute eine Buttersemmel,
die mit Schmalz bestrichen war.
Droben auf dem Apfelbaume,
der sehr süße Birnen trug,
hing des Frühlings letzte Pflaume,
und an Nüssen noch genug.
Von der regennassen Straße
wirblete der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
mächtig an den Ohren fror.
Beide Hände in den Taschen.
hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
wie nach Veilchen roch die Kuh.
Holder Engel, süßer Bengel,
furchtbar liebes Trampeltier.
Du hast Augen wie Sardellen,
alle Ochsen gleichen Dir.
copyright Edmund Jacoby
[/i] grüßle Lira |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2001 um 13:01 Uhr
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[i]das is goil ..das kenn ich ...aber ich kannte es bis jetzt nur bis zur vierten Strophe |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2001 um 17:31 Uhr
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Genial Danke  |
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