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"Autor"

Gedanken

Nutzer: Crawler
Status: Profiuser
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Registriert seit: 23.11.2000
Anzahl Nachrichten: 462

geschrieben am: 06.07.2001    um 22:04 Uhr   
Die Stille der Nacht beflügelt meine Sinne,
Lässt mich ins Nichts taumeln,
Meine Gedanken reisen ins Nirgendwo,
Meine Seele findet keinen Grund,
[i]Ich halte inne,
Rieche den Duft der Nacht,
Rieche das nasse Gras,
Ich spüre einen zärtlichen Windhauch,
Der meine Seele mit sich nimmt.
Ich fühle mich frei,
Frei von allen Zwängen,
Und quälenden Erinnerungen,
Doch ein Laut bringt mich zurück,
Zurück in die Realität.
Es ist ein Schrei,
Der Schrei meiner Vernunft.
Sie lässt mich alles klar sehen,
Doch was wenn ich nicht will?
Wenn ich nicht mit klaren Augen sehen will?
Ich die Vernunft nicht brauche?...

(da das voraussichlich mein letzter Beitrag sein wird: einige gedichte sind auch auf meiner Hompage zu lesen:
Link )

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"Autor"  
Nutzer: Gast_Jailgirl
Status: Profiuser
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Registriert seit: 28.10.2004
Anzahl Nachrichten: 239

geschrieben am: 07.07.2001    um 21:53 Uhr   
Eine sehr schöne Vorstellung, frei von Zwängen zu sein.....
wieder mal eine unglaublich schöne Schreibe!
Gruß
Jail

Geändert am 02.08.2001 um 07:32 Uhr von Jailgirl
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