| "Autor" |
Gedanken |
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geschrieben am: 06.07.2001 um 22:04 Uhr
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Die Stille der Nacht beflügelt meine Sinne,
Lässt mich ins Nichts taumeln,
Meine Gedanken reisen ins Nirgendwo,
Meine Seele findet keinen Grund,
[i]Ich halte inne,
Rieche den Duft der Nacht,
Rieche das nasse Gras,
Ich spüre einen zärtlichen Windhauch,
Der meine Seele mit sich nimmt.
Ich fühle mich frei,
Frei von allen Zwängen,
Und quälenden Erinnerungen,
Doch ein Laut bringt mich zurück,
Zurück in die Realität.
Es ist ein Schrei,
Der Schrei meiner Vernunft.
Sie lässt mich alles klar sehen,
Doch was wenn ich nicht will?
Wenn ich nicht mit klaren Augen sehen will?
Ich die Vernunft nicht brauche?...
(da das voraussichlich mein letzter Beitrag sein wird: einige gedichte sind auch auf meiner Hompage zu lesen:
Link )
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2001 um 21:53 Uhr
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Eine sehr schöne Vorstellung, frei von Zwängen zu sein.....
wieder mal eine unglaublich schöne Schreibe!
Gruß
Jail
Geändert am 02.08.2001 um 07:32 Uhr von Jailgirl |
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