| "Autor" |
Schmerzen |
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geschrieben am: 16.07.2001 um 19:43 Uhr
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Wie gelähmt saß ich da.
DIe Stille...wunderbar
lass es Tage gewesen sein, oder Stunden,
Obs Minuten warn, oder Sekunden,
Ich saß da.
ich warte.
Schau an die Wand..nein, ich starrte
Draußen tobt der Sturm. zerreisst die Blätter.
Ein perfektes Ebenbild meines Innersten,
as gerade in sich zusammenfällt.
Imaginärer Schmerz
Trauer und Wut...kein Mut etwas neues anzufangen
Das Vergessene belangen für meinen Gemütszustand
Verdrängung mag ein schönes Wort sein, die Tatsache, dazu muss man verrückt sein, völlig neben dem Leben
Aufarbeiten kann ich nicht,
weil dann mein kleines Herz zerbricht,
und dem hat man schon genügen Risse verpasst,
heute nacht, unbewusst, ohne Hast, aber mit Gewalt.
Ohne halt, ohne Stop ohne wenn und aber.
Das Essen schmeckt noch fader,
die Farbe ist blasser, und trüb ist das Wasser.aber alles ist gleich geblieben...
Ich ... ich war immer etwas besonderes, anderes, Eigenständig....unbeständig.
von einer Minute auf die andere,
auch das hat sich nicht geändert.
So wie auch meine Nase die so oft gegen die Wand traf sich nicht verändert.
16ter Juli 2001
Daddl... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.07.2001 um 18:28 Uhr
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...
ohne worte
ohne sinn
ohne mich umzudrehen
scheide ich dahin
renn vor meinem leben davon
ich wills nicht verstehen
kann trotzdemnicht gehen
ich bin gefangen
hab mich in daten verhangen
Dieser schmerz ist zu groß um ihn jemals zu klonen
den er ist so klein wie ein athom
ohne worte
ohne sinn
wende ich mich zu dir
und hoffe das ich in dir alle ängste verlier
verdrehte worte
sinloses ohne belang
das leben vor augen
die angst im geist |
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