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an meinen allerliebsten papischatz

Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 16.08.2001    um 12:54 Uhr   
so du mein süsser papa ich habe nun alle gedichte die ich dir ins andre mäppl hab ihr nochmals rein

ich hab dich verdammt gerne

und geniesse jede sekunde mit dir

deine kleine tochter
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Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 16.08.2001    um 12:56 Uhr   
[i][b][weiss]Küssen will ich, ich will küssen[/b]

Freund, noch einen Kuß mir gib,
Einen Kuß von deinem Munde.
Ach, ich habe dich so lieb!
Freund, noch einen Kuß mir gib.

Werden möcht ich sonst zum Dieb,
Wärst du karg in dieser Stunde;
Freund, noch einen Kuß mir gib,
Einen Kuß von deinem Munde.

Küssen ist ein süßes Spiel,
Meinst du nicht, mein süßes Leben?
Nimmer ward es noch zu viel,
Küssen ist ein süßes Spiel.
Küsse, sondern Zahl und Ziel,
Geben, nehmen, wiedergeben,
Küssen ist ein süßes Spiel,
Meinst du nicht, mein süßes Leben?

Gibst du einen Kuß mir nur,
Tausend geb' ich dir für einen.
Ach wie schnelle läuft die Uhr,
Gibst du einen Kuß mir nur.
Ich verlange keinen Schwur,
Wenn es treu die Lippen meinen,
Gibst du einen Kuß mir nur,
Tausend geb' ich dir für einen.

Flüchtig, eilig wie der Wind,
ist die Zeit, wann wir uns küssen.
Stunden, wo wir selig sind,
Flüchtig, eilig wie der Wind!
Scheiden schon, ach so geschwind!
O, wie werd ich weinen müssen!
Flüchtig eilig wie der Wind,
Ist die Zeit, wann wir uns küssen.

Muß es denn geschieden sein,
Noch nur einen Kuß zum Scheiden!
Scheiden, meiden, welche Pein!
Muß es denn geschieden sein?
Lebe wohl, und denke mein,
Mein in Freuden und in Leiden,
Muß es denn geschieden sein,
Nur noch einen Kuß zum Scheiden!

(Adelbert von Chamisso)
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Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 16.08.2001    um 12:58 Uhr   
[i][b][blau]Dein Lächeln[/b]

Dein Lächeln, brachte mich um den Verstand.
Ich sah es, und fiel in einen Zustand, der Schwerelosigkeit und nur Du, Du allein kannst mich Aufhalten, in der Schwerelosigkeit meiner Seele, davon zu treiben. Du hälst mich nicht, Du läßt mich treiben, läßt mich allein in der tiefe meiner Seele, ich merke wie meine Gedanken schwinden, mein Herz langsam aufhört zu schlagen.
Es hört auf zu schlagen und ich bin verloren, es gibt keine Möglichkeit, sich allein aus diesem Zustand der Starre zu befreien.
Nur Du, kannst mich daraus befreien, ein Lächeln auf Deinen Lippen, ein Wort von Dir und ich erwache.
Doch ich warte vergebens auf diesen Moment.
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Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 16.08.2001    um 12:59 Uhr   
[i][b][rot]Auf ewig vereint[/b]

Was müssen das für selige Tage sein,
da wir auf ewig vereint.
So ganz füreinander leben,
was werde ich da an dir haben.
Du wirst mich aufheitern in trüben Stunden.
Du wirst mir die Lasten, die ich zu tragen habe, versüssen.
Du wirst mich mit der Welt versöhnen, wenn ich beleidigt bin.

Du wirst mir alles, alles sein!
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Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 16.08.2001    um 13:00 Uhr   
[i][b][gruen]Geständnis[/b]

Ich habe ein grosses Gefühl für dich.

Wenn ich an dich denke,
gibt es mir einen Schlag.
Wenn ich dich höre,
gibt es mir einen Stoss.
Wenn ich dich sehe,
gibt es mir einen Stich:
Ich habe ein grosses Gefühl für dich.

Soll ich es dir vorbeibringen,
oder willst du es abholen?

(Robert Gernhardt)
Geändert am 16.08.2001 um 13:01 Uhr von matrixgirl_17
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Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 16.08.2001    um 13:02 Uhr   
[schwarz][i][b]Deinetwegen[/b]

Ich hab auf dieser Erde
noch nie so gern gewohnt
wie grade jetzt in diesem Sommer
der sich bis zu Ende lohnt

Nicht weil die Kirschen heuer süß wärn
wie in den frühen Kinderjahren
nicht weil die Birnen reicher reifen
und die Säfte anders gärn
nein, weil ich glücklich bin mit dir
leb ich ziemlich gut mit mir

Ich hab noch nie mich selber
so beinah ganz erkannt
wann war ich je so voll von Tollheit
hatte so mich in der Hand
Nicht weil ich viele Sterne falln seh
und hab bei jedem was gedacht
nicht weil der Tod uns ferner rückte
mit jeder lang verwachten Nacht
nein, weil ich reden kann mit dir
sprech ich nun anders auch mit mir

Ich hab in meinem Leben
nicht oft um Rat gefragt
ich stand mir selber oft imWege
hab zu wenig laut gesagt
nun, weil ich glücklich bin mit dir
bin ich auch schwach genug für dich
mag ich mich selber, nehm mich ernster
und werd wie du und werde ich

(Gisela Steineckert)
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Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 16.08.2001    um 13:29 Uhr   
[i][b]Lebewohl[/b]

Lebe wohl! Zu fremden Strömen
Eil ich, wo die Freiheit ficht,
Abschied möcht ich gerne nehmen;
Doch dir nahen darf ich nicht!

Wohl, ich folge heil'gem Ruhme,
Doch, ich lasse dich zurück,
Meines Lebens süße Blume,
Meiner Träume stilles Glück.

Goldner Phantasien Schimmer
Schloß mich von der Wahrheit aus;
Aber jetzt zerfällt in Trümmer
Meiner Hoffnung Götterhaus.

Ach, die schlimme, rauhe Wahrheit
Und die Trennung, mir so nah,
Stehen in enthüllter Klarheit
Itzt vor meinen Blicken da!

Ach, ich kann nicht mehr der Hehler
Meiner eignen Schmerzen sein:
Denn es drängen Berg und Täler
Zwischen dir und mir sich ein!

Und es kömmt die harte Trennung,
Und zerreißt das tiefste Herz,
Trennung! Kleinliche Benennung
Für den allzu großen Schmerz!

Lebe wohl! Es fühlte Keiner,
Fühlet Keiner solche Qual!
Dürft ich sagen: Denke meiner!
Doch du kennst mich nicht einmal!

Mit des Lebens schönsten Trieben
Wuchert ihr Verlust mit Macht;
Doch ein Trost ist mir geblieben,
Der der Hoffnung Flamme facht.

Bleiben mir ja doch die Musen,
Gütig in vertrauter Näh,
Und dein liebes Bild im Busen
Trag ich über Land und See.

Traurig muß ich von dir gehen,
Aber ich verzweifle nicht;
Denn vielleicht beim Wiedersehen
Lächelt mir dein Angesicht.

Wenn wir neu das Recht begründen,
Und die Freiheit unserm Land,
Wirst du einen Kranz mir winden
Mit der vielgeliebten Hand!

(August von Platen)
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Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 16.08.2001    um 13:31 Uhr   
Liebesnacht

Nun lös ich sanft die lieben Hände,
Die du mir um den Hals gelegt,
Daß ich in deinen Augen finde,
Was dir das kleine Herz bewegt.

O sieh die Nacht, die wundervolle;
In ferne Länder zog der Tag.
Der Birke Zischellaub verstummte,
Sie horcht dem Nachtigallenschlag.

Der weiße Schlehdorn uns zu Häupten,
Es ist die liebste Blüte mir;
Trenn ab ein Zweiglein, eh wir scheiden,
Zu dein und meines Hutes Zier.

Laß, PAPILEIN, uns die Nacht genießen!
Allein gehört sie mir und dir.
Die Blüte will ich aufbewahren
An diese Frühlingsstunde hier.

(Detlev von Liliencron) da wo papilein steht stand mädchen
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geschrieben am: 16.08.2001    um 13:35 Uhr   
Du bist wie eine Blume

Du bist wie eine Blume
so hold und schön und rein;
ich schau dich an und Wehmut
schleicht mir ins Herz hinein

Mir ist, als ob ich die Hände
aufŽs Haupt dir legen sollt;
betend, dass Gott dich erhalte
so rein und schön und hold

[i](Heinrich Heine)[/i]
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Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 16.08.2001    um 13:37 Uhr   
Wiederfinden

Ist es möglich! Stern der Sterne,
Drück ich wieder dich ans Herz!
Ach, was ist die Nacht der Ferne
Für ein Abgrund, für ein Schmerz!
Ja, du bist es, meiner Freuden
Süßer, lieber Widerpart;
Eingedenk vergangner Leiden,
Schauder ich vor der Gegenwart.

Als die Welt im tiefsten Grunde
Lag an Gottes ewger Brust,
Ordnet' er die erste Stunde
Mit erhabner Schöpfungslust,
Und er sprach das Wort: Es werde!
Da erklang ein schmerzlich Ach!
Als das All mit Machtgebärde
In die Wirklichkeiten brach.

Auf tat sich das Licht: so trennte
Scheu sich Finsternis von ihm,
Und sogleich die Elemente
Scheidend auseinanderfliehn.
Rasch, in wilden, wüsten Träumen
Jedes nach der Weite rang,
Starr, in ungemeßnen Räumen,
Ohne Sehnsucht, ohne Klang.

Stumm war alles, still und öde,
Einsam Gott zum erstenmal!
Da erschuf er Morgenröte,
Die erbarmte sich der Qual;
Sie entwickelte dem Trüben
Ein erklingend Farbenspiel,
Und nun konnte wieder lieben,
Was erst auseinanderfiel.

Und mit eiligem Bestreben
Sucht sich, was sich angehört;
Und zu ungemeßnem Leben
Ist Gefühl und Blick gekehrt.
Sei's Ergreifen, sei es Raffen,
Wenn es nur sich faßt und hält!
Allah braucht nicht mehr zu schaffen,
Wir erschaffen seine Welt.

So, mit morgenroten Flügeln,
Riß es mich an deinen Mund,
Und die Nacht mit tausend Siegeln
Kräftigt sternenhell den Bund.
Beide sind wir auf der Erde
Musterhaft in Freud und Qual,
Und ein zweites Wort: Es werde!
Trennt uns nicht zum zweitenmal.

(Johann Wolfgang von Goethe)

weis auch nich wieso ich diese abschiedsgedichte reinhabe
hatte mal wieder meine sentimentale halbe stunde
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"Autor"  
Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 16.08.2001    um 13:44 Uhr   
[i][rot]du hast mich ergriffen

du hast mich
ergriffen
berührt
verwirrt

ich will mich trauen
und bin voll Angst
ich will mich lassen
und komme doch nicht los

ich zögere
und bin doch gewillt
ich warte und bin doch entschlossen

ich bin verunsichert
und doch gewiß
bin bang
und doch bereit

schenk mir
ein Wort
sag mir
das Wort

und ich
komme mit
wohin du
auch immer gehst

(Andrea Schwarz)

aus: "Mich zart berühren lassen von Dir"
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"Autor"  
Nutzer: *tbone*
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geschrieben am: 16.08.2001    um 13:58 Uhr   
Mein Herz

Mein Herz, das nur noch schlägt,
weil ein Gedanke, der mich prägt,
der Dich in meinem Herzen trägt
mein kleines Herzchen so bewegt.

Ein Schmerz, der so unendlich scheint
und diese Angst, die in mir keimt.
Wir beide vielleicht nie vereint?
Er macht es, daß mein Herzchen weint.

Doch die Liebe gibt ihm Kraft,
so daß mein Herzchen wieder lacht.
Es hüpft und springt und ist entzückt.
Mein Herzchen spielt total verrückt.

Mein Herzchen, das wird immer schlagen
an guten und an schlechten Tagen
einzig und allein für Dich
Immerwährend. Ewiglich.
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"Autor"  
Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 16.08.2001    um 14:03 Uhr   
sprachlos bin
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Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 16.08.2001    um 14:49 Uhr   
[i]NUR DU

Immer wenn es mir schlecht geht
wenn ich traurig bin
oder wenn ich einfach nur fröhlich bin

immer bist DU da der alles mit mir teilt
DU, mein süsser liebster Freund

du hälst zu mir in schweren stunden
in stunden der trauer
in stunden der freude
in stunden der VERLEUMDUNG

NUR DU hälst zu mir

ich hab dich gern


(B.St. im August 2001)
Geändert am 17.08.2001 um 07:18 Uhr von matrixgirl_17
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Nutzer: *tbone*
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geschrieben am: 16.08.2001    um 16:16 Uhr   
[i]überwältigt ist....mir kommen fast die tränen, vor lauter freude

bin immer für dich da!!!!
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Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 17.08.2001    um 07:17 Uhr   
ich weis das du immer für mich da sein wirst
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Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 19.08.2001    um 00:14 Uhr   
so auch nochmals schieb für romu
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Nutzer: *tbone*
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geschrieben am: 20.08.2001    um 08:03 Uhr   
wie ich schon gesagt habe...was geht das romu an?? :-p
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"Autor"  
Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 20.08.2001    um 12:17 Uhr   
[i]och papi ich hab die dem romu gezeigt weil das is ein supi lieber kumpel von mir und ich wollte wissen ob man anhand den gedichten denken könnte ob wir ein paar währen
ok ich lass die mäppls unten und zeig sie niemanden mehr wenn du das nich willst
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"Autor"  
Nutzer: Romualdo
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geschrieben am: 20.08.2001    um 16:52 Uhr   
nun, wenn Du es von mir hören willst... da ich ja weiß, dass zwischen euch beiden nur die Vater-Tochter-Beziehung ist, kann man nicht denken, dass ihr ein Paar sein könntet
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Nutzer: matrixgirl_17
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geschrieben am: 20.08.2001    um 22:57 Uhr   
und wenn du das NICHT wüsstest???
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