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zum nachdenken..

Nutzer: Babyglatze
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Anzahl Nachrichten: 519

geschrieben am: 19.12.2001    um 17:22 Uhr   
[i]sterbend stehst du vor mir
aus deinen zerschundenen armen rinnt blut
wirkst auf einmal wieder so stark wie früher
so unverletzlich
deine augen sind hellwach
mit einem spöttischen lächeln auf deinen lippen
brichst du in meinen armen zusammen...
...und mit dir die ganze welt.




Ich fühle mich alleingelassen,
ver*****t, unbeachtet, liegengelassen.
An manchen Tagen
will ich nicht mehr dieses Leben,
würde alles für eins neues geben.
Von einem hohen Turm springen,
lachend, weinend oder singend,
oder würde mit schlaftabletten
die seiten meines Lebens umblättern.
Wo ist der Anfang zu dieser Welt,
in der mein Leben so schwer fällt?
eine Träne in meinem Auge,
wer sie nicht sieht,
wird es nicht glauben,
doch diese Träne,
die ich niemals vergebe,
ist der Grund, warum ich noch lebe.

diese beiden gedichte helfen mir mein leben zu leben.
bei dem ersten ist es so das ich die selbe situation schon mal hatte, nur war ich derjenige der zusammen brach...
und das zweite hilft mir mein leben zu leben...

gruß babyg.[/i]
ich bin ich
anders will ich nicht
schau in mein gesicht dann kennst du mich...

schützt den freigeist in euch xo)
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