| "Autor" |
@someone |
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geschrieben am: 16.01.2002 um 16:39 Uhr
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[i][b][rot]T[/rot][blau]r[/blau][rot]a[/rot][blau]u[/blau][rot]m[/rot][/b]
Traum ist nie die Wirklichkeit,
wenn dann nur Pigmente der realen zerstörten Welt,
innerlich zerrissen, außen ein Fels in der Brandung,
so nun musst du dich entscheiden Traum oder Wirklichkeit,
ich hätte gerne 2 Kugeln mit Sahne und Schokosträußel bitte!
Ist der Traum ein Ausdruck ,
ein Spiedel der Seele oder nur eine Vermischung,
wild durcheinandergewürfelter Bilder und Wünsche um einen
annähernden Seelenfrieden zu erlangen?
Wer nicht träumt hat keine Gefühle ..sagte er.
Er, sensibel, leicht zu beeindrucken wie auch zu verletzen,
hatte er Recht?
dann wäre ich eine wandernde Steinwüste die sich Seele schimpft.
Hat er das Recht sowas zu sagen?
Kann man sowas anklagen?
Keiner hat das Recht zu beurteilen woraus sich TRaum zusammensetzt
wie er zusammengesetzt wie er existiert.
Dies muss jeder selber rausfinden, aber auf eine Antwortet
sollte man nie warten ...
denn sie kommt auch nie ...
[b]Mutterliebe[/b]
Feingefühl. Gespühr, Instinkt
ist es ein Gefühl oder ein Instinkt,
Mutterliebe, kann man vertrauen blind drauf baun
oder es lieber lassen um nicht auf die Nase zu fallen,
nur auf die Nase fallen, das ist der springende Punkt,
geht es um echte, wichtige Gefühle
oder um eine Rolle, Marionettenartig wie in Formen gepresste
Ideale, Regeln, Maßstäbe oder einfach nur Echt.
Wie kann man es erkennen? Kann man Liebe kaufen?
Ist Liebe der Maßstab?
Mutter, Mutter ist man oder nicht, gezwungener weise oder auch nicht,
wie kann man sie erkennen, die Mutter Courage die alles macht
oder hinters Licht geführt wird, der Schein bewahrt,
zu oft
am Ende entpuppt es sich dann als Lüge, LÜge des Lebens
die sich viel zu viele vormachen!
Manchmal ist es besser zu scheiden, aber ob es dann ein Fehler war?
Warum das alles ?
Es hat sich keiner ausgesucht ...
~schrei~
ich auch nicht.
-No Coment-
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2002 um 13:15 Uhr
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[i] ..ich kannte mal einen menschen, zu dessen vergangenheit diese 2 gedichte sehr gut passten.
der anfangs hoffnung, traum, gefühle, wirklichkeit und realität schwer durcheinander brachte.
er konnte anfangs nichts mehr mit sich anfangen.
war sehr in sich gekehrt.
er war sich seiner so sicher, wenn er sagte, er liebe jemanden, dann meinte er stets für immer, denn seinen wahren gefühlen war er sich stets bewußt.
er verstand auch sehr gut ihre handlungsweise. er hätte wohl auch die selbe entscheidung getroffen. man hat nur eine mutter. man braucht sie. sie ist für ewig mutter.
er versteckte sein selbstmitleid, weil er das unfair fand es zu zeigen, andere [b]mit leiden[/b] zu lassen, deren leid das seine weit überstieg.
mit der zeit kam wohl die phase, wo er es einfach verdrängt hatte. schöne stunden, momente.
dies ist wahrlich verkehrt, aber der kürzeste weg, um schmerzen loszuwerden.
sie "redeten" wieder miteinander. aber es war bis auf wenige ausnahmen nur ein "hallo wie gehts", von beiden seiten. der kontakt, diese gewisse bindung war nicht mehr da.
er sehnte sich wohl nichts mehr, als eine freundschaft oder ein signal, loszulassen. |
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