| "Autor" |
(von QKS)aber jetzt kiffen die Engel |
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geschrieben am: 19.01.2002 um 00:22 Uhr
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Es war wie ein Traum, doch als sich die Tür hinter dir leise schloss und ich noch immer nicht erwachte, hatte ich das schreckliche Gefühl, das es pure Realität ist.
Es war vorbei und was übrig geblieben war, war ein gebrochenes Herz und Tausende von unbeantworteten Fragen.
Viele „ich liebe dich“ –s, lagen in der Luft, aber sie hatten ihre Bedeutung verloren.
Küsse auf meinem Hals, aber sie waren so kalt und gefühllos.
Rosen, die ihre Blätter verloren, von Tag zu Tag immer dunkler wurden.
Und mit ihnen verwelkte meine Hoffnung, dass du zurückkommen würdest.
In mir weinte das blutende Herz, aber niemand hat es gehört.
Niemand wollte es hören.
Jeder sieht nur, was er sehen will.
Schatten an meinen Wänden verblassten.
Kein Unterschied zwischen Tag und Nacht,
Welchen Unterschied gab es schon zwischen Hass und Liebe für mich?
Du bist der Einzige der ES weiß...wirst du schweigen?
Ich habe geliebt, nein ich habe verehrt.
Ich hab dich gewollt, ich hab dich begehrt.
Ich konnte nicht lassen, von dem was ich brauch....
Ich habe geliebt und ich bemerkte den schmalen Grat zwischen Liebe und Hass,
Sie sagen: Träume, gehen immer weiter.....
Da ist eine lange Straße, die nie enden wird....
Kalter Regen, fließt die Straße hinunter...
Engel leben im Himmel,
Teufel leben in der Hölle,
für alle scheint es keine Veränderung zu geben,
Aber für mich ist es jetzt ein Leben ohne dich
Für mich sind die Träume geplatzt.
Nach 3km hat die Straße geendet,
Der Regen verdunstet, bevor er auf der Erde ankommt,
Engel kiffen,
Teufel haben die Kontrolle über mich....
Ein Leben ohne dich....
Oh bitte, bitte lass mich doch erwachen, bitte lass mich aufwachen....
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