| "Autor" |
Begegnung mit den Tod |
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geschrieben am: 29.01.2002 um 22:52 Uhr
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Schelmisch siehst du mich an,
verlockend sind deine Worte,
dich mich mit in deine Welt nehmen
wollen..
Du strecks deine Arme aus,
um mich festzuhalten,
doch ich weiche dir aus.
Du kannst es nicht verstehen,
so viel besser scheint doch
sie ist nicht besser,
es ist eine Welt ohne Leben,
Liebe und Freunde.
Es ist aber auch eine Welt ohne
Einsamkeit,denn sie ist erbaut aus
Gleichgültigkeit und dem Vergessen
der Menschen.
Du willst wissen, was mich noch
am Leben hält, hier in meiner Hölle.
Ich gebe dir meine Antwort:
Meine Freunde und alle Leute,
die mir mal etwas bedeuteten,
denn ich will sie nicht trauern lassen.
Du lachst höhnisch, in deinen
Augen leuchtet der Hass auf, als du
mich fragst: Wo sind denn deine
Freunde jetzt, sie merken noch
nicht mal, wenn es dir schlecht geht..
Will es nicht wahrhaben und
doch weiss ich, dass er Recht hat.
Und doch, ich kann es nicht, aber warum?
Immernoch spüre ich deine Augen,
die mich anblicken..
Was soll ich tun, soll ich
mich abwenden oder ihm
entgegen gehen?
Meine Entscheidung ist gefällt:
Ich wende mich ab von ihm,
denn meine Angst vor dem Leben
ist noch nicht grösser als
die vor dem Tod..
Wie lange wird es noch so sein?
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Der Schlüssel zu den Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein....!
by DJ ...
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