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Gedichte |
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geschrieben am: 08.01.2003 um 11:37 Uhr
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[i][schwarz]
sitze hier..alleine..
hast mich allein gelassen..
hast dich nicht verabschiedet...
ich warte hier-auf ein zeichen von dir..
wann endlich?
wann erlöst du mich endlich von diesem schmerz?
ist es vorbei?
..ist es wahr..?
du liebst mich nicht mehr....?
alles vorbei?
die ganze worte..fotos...
alles vergangenheit?
ich kann es nicht glauben..............
will es nicht akzeptieren..
ich liebe dich doch so sehr...
ist es ein alptraum?
aus dem ich bald erwachen werde?
und alles wie früher sein wird?
all die worte..ich kann sie nicht vergessen..
will dich nicht gehen lassen..
nein-nicht jetzt..
als wird uns das letzte mal trafen..
hätte ich da ahnen können,dass wir uns nicht wieder sehen?
all diese versprechungen...
hast mein herz gebrochen........
habe noch nie jemanden so sehr geliebt wie dich...
erlöse mich endlich von diesem schmerz
-denn es tut so weh
[geschrieben 04.07.2002]
Der warme Schein der Sonne
Ist längst der eis'gen Kält' gewichen
Das klare Wasser, das einst rann
Ist längst nurmehr Erinnerung
Die langen Tage, voller Leben
Sind längst der Stille gewichen
Die glücklichen Momente
Sind längst gestorben
Alles ging fort
so weit weg...
Die Zeit der Hoffnung
Ist vergangen
Alles, was einst liebte
Ist nun weit weg
All die wunderschönen Träume
Sind ein Leben entfernt
Alles ging fort
So weit weg
Und nur die Tränen bleiben
[geschrieben 23.06.2002]
Ohne Persönlichkeit gibt es keine Liebe,
keine wirklich tiefe Liebe.
Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe.
Das heißt :
je mehr wir zu lieben und uns hinzugeben fähig sind,
desto sinnvoller wird unser Leben.
Glück ist Liebe, nichts anderes.
Wer lieben kann, ist glücklich.
Ohne Liebe zu sich selbst ist auch die Nächstenliebe unmöglich.
Der Selbsthaß ist genau dasselbe und erzeugt am Ende dieselbe
grausige Isoliertheit und Verzweiflung wie der grelle Egoismus.
Der Anfang aller Kunst ist die Liebe. Wert und Umfang jeder Kunst
werden vor allem durch des Künstlers Fähigkeit zur Liebe bestimmt.
Genie ist Liebeskraft, ist Sehnsucht nach Hingabe.
Je weniger ich an unsere Zeit glauben kann, je mehr ich das
Menschentum verkommen und verdorren zu sehen meine,
desto weniger stelle ich diesem Verfall die Revolution entgegen,
und desto mehr glaube ich an die Magie der Liebe.
Kein Mensch fühlt im andern eine Schwingung mit,
ohne daß er sie selbst in sich hat.
Die Welt und das Leben zu lieben,
auch unter Qualen zu lieben,
jedem Sonnenstrahl dankbar offenstehen und auch im Leid
das Lächeln nicht ganz zu verlernen -
diese Lehre jeder echten Dichtung veraltet nie
und ist heute notwendiger und dankenswerter als je.
Fühle mit allem Leid der Welt,
aber richte deine Kräfte nicht dorthin,
wo du machtlos bist, sondern zum Nächsten,
dem du helfen, den du lieben und erfreuen kannst.
Die Welt zu durchschauen, sie zu verachten,
mag großer Denker Sache sein.
Mir aber liegt einzig daran,die Welt lieben zu können,
sie und mich und alle Wesen mit Liebe und Bewunderung
und Ehrfurcht betrachten zu können.
[geschrieben 25.06.2002 von Felix *seufZ*]
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geschrieben am: 08.01.2003 um 11:42 Uhr
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[i][schwarz]Musst gehn...
wieder einmal diese Tage an denen du dich von ihm verabschieden musst....
willst nich...
Willst nich von ihm loslassen....
Versteckst deine Tränen vor ihm....
er soll sie nicht sehen..
Hast plötzlich ein Gefühl im Bauch...
hast schreckliche Angst..
Hast das Gefühl,als ob du ihn nie wieder sehn wirst..
Hälst ihn fest...willst nich gehn..
Der Zug kommt....
du steigst ein..bist wie erstarrt....
drehst dich um....hörst ein Ich liebe dich...
willst antworten..kannst aber nicht....
Das Gefühl schnürt dir den Hals zu..
Ein Kuss.....
Der Zug fährt los..
Ein Träne läuft dir das Gesicht hinunter....
[geschrieben 04.06.2002]
Ich liebe dich
Du hast mich verwirrt -
Hab mich irgendwo -
In deinen Augen verirrt...
Du hast mich ergriffen -
Hab ich irgendwo -
Dank dir die liebe begriffen...
Du hast mich gefunden -
Hast mich irgendwie -
In dein Herz gebunden...
Du hast mich aufgefangen -
Hast mir irgendwie -
Weggenommen mein Bangen...
Du musst wissen -
Möcht dich jedenfalls -
Ganz und gar nimmer missen...
Ich liebe dich!
[geschrieben 24.05.2002]
Weil ich dich liebe...
Bin ich ein anderer Mensch geworden,
sehe ich die Sonne mit anderen Augen.
Spüre ich die Angst dich zu verlieren,
denn du bist alles für mich.
Lebe ich mein Ich so wie ich bin,
weil du mich siehst so wie ich bin.
Tun viele Dinge weh ,die ich sonst nicht seh`
Weil ich ohne Dich vergeh`
Möchte ich immer bei dir sein,sonst bin ich allein.
Die Sehnsucht nach Dir wird immer bei mir sein.
Will ich alles für dich sein,dir alles geben aus meinem Leben.
Kann ich ohne dich nicht mehr sein!
[geschrieben 24.05.2002]
Ein Tag ohne dich
ist wie ein Lied ohne Melodie.
Ein Tag ohne dich
ist wie eine endlose Wüste.
Ein Tag ohne dich
ist wie eine Sonne ohne Wärme.
Ein Tag ohne dich
ist wie ein verwirrendes Labyrinth.
Ein Tag ohne dich
ist wie
eine Blume ohne Duft
ein Fuß ohne Spuren
Weinen ohne Tränen.
Ich möchte den Sonnenuntergang genießen
mit Dir
Ich möchte weinen
mit Dir
Ich möchte lachen
mit Dir.
Ein Tag mit Dir ist
die vollendete Glückseligkeit.
Du versvollständigst mich
dich liebe ich.
[geschrieben 24.05.2002]
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geschrieben am: 08.01.2003 um 11:47 Uhr
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[i][schwarz]Schau in den Himmel.
Siehst du die 2 hellen Sterne dort?
Das sind wir!
Schau nicht zur linken Seite!
Bitte....
Du hast es getan...
Wieso?
Ich habe dich gebeten nicht hinzuschauen....
Mein Stern wird langsam dunkeler.
Dein Stern und der linke Stern werden viel heller.
Was hat dass zu bedeuten?
Heißt es dass was ich denke?
Sie leuchten so hell!
Hast du völlig vergessen was wir alles zusammen erlebt haben?
Ist dir das völlig egal?
Siehst du nicht???
Der linke Stern is sehr weit von dir weg...
Mein Stern ist genau neben dir!
Wieso leuchtet der linke Stern heller als meiner?
Bedeutet er mehr als ich?
Wie es aussieht ja.....
Ich wünsche dir Glück,aber bitte....
vergiss mich nie!
[geschrieben 28.04.2002]
Wenn ich die augen öffne,
dann sehe ich eine welt die nicht mehr die selbe ist.
in der man frieden und freiheit vermisst.
wenn man aufwacht,
ist der selbe tag wie gestern auch,
alles nur träume und rauch.
doch die liebe am leben werde ich mir nicht nehmen lassen,
weil es dich gibt und deine hände die mich zärtlich fassen.
du lässt mich nie allein...
und doch wird die welt nie mehr die selbe sein.
[geschrieben 30.03.2002] |
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geschrieben am: 08.01.2003 um 11:50 Uhr
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[i][schwarz]Es ist wie es ist.
Menschen kommen und gehen.
Auch Freunde wechseln ab und zu.
Es ist nicht schwer,
sich in dieser virtuellen Welt
mit einigen Menschen anzufreunden.
Schwer ist jedoch,
diese Freundschaft zu erhalten.
Was ist es denn, das die Freundschaft ausmacht?
Ist es nicht gerade das Vertraute,
das gegenseitige Verstehen?
Ja, auch da sein, wenn es einem Freund
einmal nicht so gut geht?
Kann ich in so einem Fall
nicht auch mal meine eigenen Bedürfnisse
hintenanstellen?
Mein Bestreben war es immer,
niemandem auf die Füße zu treten,
hier in dieser Welt und auch sonst.
Da ich selbst aber auch ab und zu
anderer Meinung bin als andere,
muß ich wenigstens versuchen,
ehrlich zu mir selbst zu sein
und mich hier so offen wie möglich zeigen.
Nur so kann ich hoffen,
dass wenigstens der eine oder andere
mich versteht und akzeptiert -
und zwar so, wie ich bin
Freundschaften können sein -
müssen aber nicht zwangsläufig entstehen.
Und wenn das bedeutet, dass ich mich
von dem einen oder anderen auch einmal
trennen muß -
ja dann muß es eben sein.
Viele Menschen haben schon
meine Wege gekreuzt.
Und ich bin nach wie vor neugierig
auf alle Menschen, die mir noch
begegnen werden.
Einige ganz wenige bleiben,
wie auch ich geblieben bin.
Gleichgesinnte?
Schon möglich.
Ich kann niemanden fest binden an mich -
lasse mich aber auch nicht anketten.
Ja, ich werde traurig sein,
wenn ein Freund geht.
Aber, wenn dieser es für sich
als den einzig richtigen Weg sieht,
dann kann ich ihm nur Glück wünschen
und ihn in Freundschaft ziehen lassen.
Dies ist weder ein Gedicht, noch poetisch..
es sind lediglich meine Gedanken dieser Nacht,
aus gegebenen Anlaß
[geschrieben 03.02.2002] |
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