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Spiegel zerbrechen

Nutzer: Samsara
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geschrieben am: 12.03.2002    um 20:03 Uhr   
Leise hebt sich der Wind über das Land, Stille schwebt, und das Meer streichelt den Sand.
Durch die Fenster der Seele sehe ich sie:
Die Meere aus Tränen, fest in mir verschlossen.
Die Blätter fallen von den Bäumen
und ich beginne zu träumen.
der kalte Wind weht mir in mein Gesicht,
und ich spüre wie mein Herz zerbricht.
Ich fühle die Sehnsucht,
die Sehnsucht nach dir.
Kein Wort, Stille macht sich breit,
Gefühle verlieren sich, im Schatten der Zeit
am Ende des Tunnels, immer noch kein Licht,

Sanfte Worte verlieren sich im Nichts.
Und Gedanken versinken, wie das Feuer im Meer. Sehnsucht macht Liebe wund, und mein Herz ist leer.
Leise streichelt der Abendwind Tränen fort, die nicht Zeichen des Glückes sind.
Ich suche nach Liebe, meine Seele verbrennt.
Ich finde nur Einsamkeit, in dieser eiskalten Welt.
Aus Sehnsucht nach Wärme, zahle ich den Preis.
Doch ich habe Angst, dass mein Herz daran zerbricht wie ein Spiegel aus Eis.

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