Auf den Beitrag: (ID: 551033) sind "0" Antworten eingegangen (Gelesen: 305 Mal).
"Autor"

Narrenwege

Nutzer: kleiner-Narr
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 06.11.2001
Anzahl Nachrichten: 26

geschrieben am: 17.03.2002    um 20:10 Uhr   
Meine Nacht könnte nicht heller sen, zuviel Sterne über mir;
beleuchten meine Einsamkeit, keine Seele weilt mehr hier.
Leere erfüllt die Räume, stille Träume nur für Dich.
Sie erzeugen einen See von Stille, er ist ein Spiegelbild für mich.

Wenn ich auch ein Träumer bin, muß ich denn einsam sein?

Wie schnell Träume sich zusammenziehn, am Ende bleibt doch nur ihr Schein.
Kissen voller Tränen, sind die Zeugen meiner Angst-
eingesperrt in tausend Mauern, in denen man sich verschanzt.

Naren können Wege gehen, die sich Engel niemals trau'n.
Weil Engel nur nach hinten seh'n und nie nach vorne schau'n.
narren leben Träume, für die Engel längst verlor'n.
Narren werden aus ihren Träumen stehts neu geboren!
Ich bin ein Träumer ohne Träume, ein Spieler ohne Karten,
ein Narr ohne Publikum, werd auf meine Träume warten.
ich bin ein Engel ohne Flügel, oder sehe ich sie nihct?
Bin ich der Mond ohne Sterne, oder die Sonne ohne Licht?
Sonne OHNE LICHT!

Narren können Wege gehen, die sich Engel niemals trau'n,
weil Engel niemals träumen, nicht in Deine Augen schau'n,
Narren können Träume leben, für die Engel sind sie blind.
Doch wir können sehen, weil wir Narren sind.
Bitte laß uns Spieler sein, lass uns uns're Wege gehn!
Den Träume nimmt uns niemand, bitte laß es gescheh'n.
Wir können Wege gehn, auf die Engel niemals bau'n,
weil Engel niemals Flügel haben und sich nicht zu fliegen trau'n.
Narren können Wege gehen, die scih Engel niemals trau'n.
Weil Engel niemals träumen... nicht in Deine Augen schau'n.

["Narrenwege" von Stolzes-Herz]
  Top