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geschrieben am: 25.12.2002 um 14:45 Uhr
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[i][weiss][b]Du
DU bist meine Sonne
Die mich am Morgen küsst
DU bist mein Mond
Der mir die Nacht erhellt
DU bist mein Stern
Der meine Sehnsucht stillt
DU bist der Wind
Der mich voran treibt
DU bist die Wolke
Die mich schweben lässt
DU bist die Wärme
Und die Geborgenheit
DU bist die Quelle
Meiner Lebenskraft
DU bist die Pflanze
Die meine Wunden heilt
DU bist der Tag
Der mich begleitet
DU bist die Nacht
Die mich zärtlich umfängt
DU bist all der Reichtum
Den ich benötige
DU bist das Wunder
Das nur einmal geschieht
DU bist der Freund
An den ich mich anlehne
DU bist die Liebe
Die ich im Herzen trag
DU bist das Ende
Meiner Traurigkeit
DU bist der Anfang
Eines neuen Lebens
......................................................
Ich bin bei dir
Spürst du den lauen Wind?
Das sind meine Gedanken,
Die zärtlich deine Haut streicheln.
Spürst du die Wärme in deiner Brust?
Das ist meine Liebe,
Die ich deinem Herzen sende.
Spürst du das Prickeln in deinem Körper?
Das bin ich,
Denn meine Seele ist bei dir.
Hörst du den lieblichen Gesang der Vögel?
Das ist meine Stimme,
Die leise zu dir spricht.
Siehst du mein Bild vor deinen Augen?
Das ist die Sehnsucht,
Die mich zu dir holt.
Du hast mich gerufen
Und ich bin zu dir gekommen.
Ich musste dich nicht suchen,
Deine Sehnsucht,
Meine Sehnsucht
Zeigten mir den Weg.
Jetzt bin ich immer bei dir,
Tag und Nacht.
......................................................
Traurig, ich schau, auf ein Blatt Papier vor mir,
will Schreiben, will dir erklären, will sagen dir,
wie sehr ich dich Liebe, was du bedeutest für mich,
warum mein Herz manchmal traurig ist, ohne dich.
Will es artikulieren, will versuchen zu buchstabieren,
aber tu mich doch immer wieder, von neuem Verlieren.
Verlieren in Gedanken was Morgen ist und geschieht,
hinterfrag mich, wer wann oder wo, den andern noch Liebt.
Melancholie überkommt mich mit einer gewaltigen macht,
vorhin noch Gedichtet von der Liebe und scherze gemacht,
jetz bin bin traurig und weiß nicht mehr, wohin und was,
wo liegt nun mein Sinn, warum ist nun der Ernst wo der Spaß.
Trennung, heißt das arge Wort, aber trennen ist schmerz
und der drückt voll auf die Seele und quält dann das Herz,
mit mir hadernd, da sitz ich nun immer noch grämend hier,
mit Sehnsucht in den Augen, nach der Liebe und nach dir.
Viele Wochen und Monate werden wir auseinander getrennt,
sind fern voneinander und nur das verlangen dann in uns brennt,
ein Sehnen und Darben nach Liebe, ein langes auf sich warten,
eine endlose Zeit, die hoffentlich vorbeigeht, so ganz ohne Narben
Wie eine Fata Morgana, so seh ich das Bild von dir vor mir,
versuche zu Finden des Schicksals Weisung - oder eine Tür,
da wo ich erkennen kann, warum es ein Elend muss sein,
sich gemeinsam zu lieben und doch, ist jeder für sich allein.
Will dichten, die schönsten Worte für dich, schön Reimen,
will mannigfach in liebsten Sätzen, mich mit dir vereinen,
will dir sagen und geben, die Liebe in den schönsten Farben,
will dich fest an mich reißen, auf ewig und immer umarmen.
Doch stockt mir das Blut und mich packt die kalte Wut,
weil aus sonst so sehr liebenden Worten - wird nur Schwermut -
und dieser sitzt tief und frisst sich in meinem Inneren ein,
verdammt Liebste, warum nur muss das bei uns so sein.
Such immer noch Ansätze, will Schreiben wie sehr ich dich lieb,
doch wo sind die schönen Begriffe, mein Kopf ist wie ein Sieb,
zerfallen die schönen Gedanken, die ich wollte dir Schreiben,
gehemmt und unfähig, dir meine große Sehnsucht mit zuteilen.
[u]weissesHerz |
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