| "Autor" |
Tod eines Drachens |
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geschrieben am: 16.06.2002 um 18:16 Uhr
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Sein grosser,schwerer Körper liegt schwach im Gras bei Mondesschein.
Seine augen sind träge,-er ist ganz allein.
Er denkt noch einmal an sein Leben zurück,
an manche Sorgen und an wenig Glück.
Seine Zähne sind stumpf und er atmet nur noch schwer,
seine Flügel sind gebrochen,er spuckt kein Feuer mehr.
Er hat in seinem Leben sehr wenig gelacht,
dafür so manchem andern Leben ein Ende gemacht.
Er zwingt sich an,gegen die Müdigkeit,
doch gleichzeitig weiß er,es ist nicht mehr seine Zeit.
Er kann nicht mehr kämpfen er muss aufgeben,
er kann und will nicht so hilflos weiterleben.
Sein Herz hört er schon fast nicht mehr schlagen,
in seinem Kopf kreisen tausend Fragen.
Fragen,auf die er die Antworten wohl nie erfährt.
Doch da ist noch sein Stolz,der ihm das leiden erschwert.
Er macht nun zum letzten mal seine schweren Lider zu,
vielleicht findet er jetzt endlich die ewige Ruh.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2002 um 09:02 Uhr
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| Schööönnnnnnnnnn und traurig |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2002 um 09:14 Uhr
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eigenlob stinkt  |
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