Auf den Beitrag: (ID: 558703) sind "2" Antworten eingegangen (Gelesen: 242 Mal).
"Autor"

Tod eines Drachens

Nutzer: vonmir
Status: Profiuser
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Registriert seit: 18.04.2002
Anzahl Nachrichten: 71

geschrieben am: 16.06.2002    um 18:16 Uhr   
Sein grosser,schwerer Körper liegt schwach im Gras bei Mondesschein.
Seine augen sind träge,-er ist ganz allein.
Er denkt noch einmal an sein Leben zurück,
an manche Sorgen und an wenig Glück.
Seine Zähne sind stumpf und er atmet nur noch schwer,
seine Flügel sind gebrochen,er spuckt kein Feuer mehr.
Er hat in seinem Leben sehr wenig gelacht,
dafür so manchem andern Leben ein Ende gemacht.
Er zwingt sich an,gegen die Müdigkeit,
doch gleichzeitig weiß er,es ist nicht mehr seine Zeit.
Er kann nicht mehr kämpfen er muss aufgeben,
er kann und will nicht so hilflos weiterleben.
Sein Herz hört er schon fast nicht mehr schlagen,
in seinem Kopf kreisen tausend Fragen.
Fragen,auf die er die Antworten wohl nie erfährt.
Doch da ist noch sein Stolz,der ihm das leiden erschwert.
Er macht nun zum letzten mal seine schweren Lider zu,
vielleicht findet er jetzt endlich die ewige Ruh....
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"Autor"  
Nutzer: schnubble
Status: Profiuser
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Registriert seit: 11.03.2005
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 18.06.2002    um 09:02 Uhr   
Schööönnnnnnnnnn und traurig
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"Autor"  
Nutzer: kritisch
Status: Profiuser
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Registriert seit: 27.08.2002
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 18.06.2002    um 09:14 Uhr   
eigenlob stinkt
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