| "Autor" |
Vertrauen und Hoffnung |
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geschrieben am: 17.06.2002 um 20:43 Uhr
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In einem Strudel gefangen
des Lebens Sinn
nur noch am bangen
wo soll ich noch hin
Wie oft schon geahnt
und dennoch verfallen
es war stets getarnt
waren eisige Krallen
Vertrauen, welch Wort
stand`st mir niemals bei
ich träume mich hinfort
das es einmal so sei
versucht immer wieder
hab immer gehofft
ging durch alle Glieder
dann eisig, wie so oft
Vertrauen und Hoffnung
zwei Worte so groß
es gibt keine Steigung
sie tragen das Los
ich hatt es gefunden
die Seele geschunden
versprach mir die Heilung
und brachte die Wunden
nun sitz ich allein
will mit niemandem sein
Vertrauen und Hoffen
suchen die Träume heim
bleib wie ich bin
und schau in die Sterne
nach nichts steht der Sinn
und weine so gerne
Das größte im Leben
es rinnt so dahin
nur einer kann es geben
der mit dem selben Sinn
Einer Woche Leid und Sehnsucht verdank ich diese Zeilen.
Wieder ein Teil von meinem Leben, wieder ein Gedanke eingefangen...
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nesaya
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