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"Autor"

Vertrauen und Hoffnung

Nutzer: Luna26
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geschrieben am: 17.06.2002    um 20:43 Uhr   
In einem Strudel gefangen
des Lebens Sinn
nur noch am bangen
wo soll ich noch hin

Wie oft schon geahnt
und dennoch verfallen
es war stets getarnt
waren eisige Krallen

Vertrauen, welch Wort
stand`st mir niemals bei
ich träume mich hinfort
das es einmal so sei

versucht immer wieder
hab immer gehofft
ging durch alle Glieder
dann eisig, wie so oft

Vertrauen und Hoffnung
zwei Worte so groß
es gibt keine Steigung
sie tragen das Los

ich hatt es gefunden
die Seele geschunden
versprach mir die Heilung
und brachte die Wunden

nun sitz ich allein
will mit niemandem sein
Vertrauen und Hoffen
suchen die Träume heim

bleib wie ich bin
und schau in die Sterne
nach nichts steht der Sinn
und weine so gerne

Das größte im Leben
es rinnt so dahin
nur einer kann es geben
der mit dem selben Sinn



Einer Woche Leid und Sehnsucht verdank ich diese Zeilen.
Wieder ein Teil von meinem Leben, wieder ein Gedanke eingefangen...
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nesaya

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