Auf den Beitrag: (ID: 559163) sind "4" Antworten eingegangen (Gelesen: 412 Mal).
"Autor"

Nachtkind

Nutzer: Lactaria
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geschrieben am: 09.11.2002    um 13:51 Uhr   
Nachts lauschte ich meinem stummen Willen,
wie er schrie nach tiefem Meer
Doch wie willst du einem Kind erklären,
dass du Tod bist, kalt und leer.

Ich hörte auch das Singen und Weinen,
der stumme Schrei nach Lebenslust
Aber woher willst du nehmen,
was du in dir töten musst.

Auch ein Kind wird schweigend Leben,
wenn es sich in sich verliert
Ausgesetzt in kalte Nächte,
-mein Kind ist es, das zuerst erfriert.
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Nutzer: DunklerFürst
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Registriert seit: 03.03.2002
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geschrieben am: 09.11.2002    um 14:29 Uhr   
Wunderbare Lyrik, selbst geschrieben?

Grüße, DunklerFürst
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Nutzer: Lactaria
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Anzahl Nachrichten: 88

geschrieben am: 09.11.2002    um 20:14 Uhr   
Schreibe ausschliesslich selbst.
Wieso auch mit fremden Federn schmücken, wenn ich mit meinen ebensogut fliegen kann -gg-
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Nutzer: Klarry
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Anzahl Nachrichten: 445

geschrieben am: 09.11.2002    um 22:56 Uhr   
Ich bewundere deine Dichtkunst.
Klarry
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Nutzer: Lactaria
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Anzahl Nachrichten: 88

geschrieben am: 10.11.2002    um 16:31 Uhr   
Danke :)
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