| "Autor" |
Regen, Sonne, Wind...Glück! |
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geschrieben am: 23.07.2002 um 19:37 Uhr
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Die Sonne:
Wir wachen auf und sie lächelt uns an. Sie scheint uns zu beglücken, doch sie ist wütend und heiß, und tut, auch wenn wir es nicht merken, was sie will. Es sieht aus, als würde sie uns verwöhnen, mit ihrer Wärme und ihrem Schein, aber eigentlich ist es nur das Bild, die Farbe, die sie widerspiegelt, denn sie tut uns weh, ohne das wir es merken.
Der Wind:
Wenn wir von Hitze gepackt werden, warten wir auf ihn. Das er uns streichelt und uns sanft, sowie kräftig erleichtert. Er scheint die Natur zu verzerren, aber eigentlich gibt er ihr Lebenskraft und Atem. Er befreit sie von ihrem Kummer und eilt ihr zu, wenn sie nach Hilfe ruft. Er flüstert sie an.
Der Regen:
Manche hassen ihn. Es sind sogar sehr viele, die die Schönheit des Regens nicht bemerken, aber eigentlich liegt alle Faszination in ihm. Er ist es, der uns vom Feuerstrahl der Sonne befreit. Leise klopft er am Fenster an, und fällt prasselnd auf die Dächer herab. Er stillt den Durst der Bäume und gibt uns Freiheit.
Aber auch wenn die Sonne böse zu sein scheint, und Regen, und Wind das Gute vertreten, ergänzen sich diese Phänomene und geben uns Glück. Wenn wir also spazieren gehen und die Sonne scheint, aber trotzdem fällt Regen auf unsere Nasen und der Wind umarmt uns...wieso sind wir dann nicht die glücklichsten Menschen auf der Welt?
Für A. |
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