| "Autor" |
Weisse Hallen |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 16:19 Uhr
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[i][schwarz]Sturm zieht auf in den weissen Hallen.
Der Wind fegt feinen Sand über glatten Marmor.
In weiter Nähe hört man dumpfe Schreie erschallen
Sie kriechen in den Körper und zum Geist empor
Gleissendes Licht erstrahlt ohne Quelle.
Gleichmässiges Weiss, ohne Schatten.
Ständig präsent, eine stehende Welle.
Sandkruste in trüben Augen, die niemals Ruhe hatten
Wo ist die Nische, die mich schützt?
Um mich nur hohe glatte Mauern.
Wo ist der Geist, der meinem gleicht, mich stützt?
nur dunkle Ahnungen, die im Lichte lauern.
Ich bin ausgeliefert, weiss nicht wo hin.
Ich laufe und suche ein Versteck.
Plötzlich ein Spiegel, ich sehe mich darin.
In einer perfekten Welt, menschlicher Dreck. |
Glück kann man nicht mit Geld kaufen! Doch, das ist nur eine Lüge, die wir den Armen erzählen, damit sie nicht randalieren!
..Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebähren zu können.. |
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