| "Autor" |
Der gefährliche Traum |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 16:30 Uhr
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[i][schwarz]Jede Minute, Tag für Tag, Nacht für Nacht und in meinen Träumen bist du da.
Beim Aufstehen und beim Schlafengehen sind meine Gedanken nur bei dir.
Nichts und niemand schafft es mich abzulenken, ich will es wohl auch nicht.
Ich sehe deine Bilder, höre deine Stimme.
Du kennst mich nicht, doch du hast soviel an mir und meinem Leben geändert.
Ich selbst spüre die schöne Veränderung in mir und auch die Menschen um mich herum sehen "Mit ihm ist was passiert"
Doch ich kann nicht sprechen, denn es auszusprechen erscheint mir lächerlich und selbst die Worte auszusprechen würde mir wohl das Herz brechen.
Viel hab ich getan an mir und Dinge wieder begonnen und getan, die ich ohne dich wohl nie getan hätte.
Es scheint es ginge mir gut, doch das ist nur der Schein.
So schön es ist, dich zu "kennen", so leide ich doch innerlich Höllenqualen und ein Feuer der Verzweiflung scheint mich zu verbrennen.
Nur bei dir sind meine Gedanken, nur du bist mein Mittelpunkt, um den sich alles dreht.
In all den schönen Träumen, sehe ich nur dich, doch ich weiß ich kann dich nie bekommen.
So sehe ich nicht die, die in meiner Nähe sind und denen ich was bedeute und denen es mit mir ähnlich geht, wie mir mit dir.
Ich flüchte mich in meine Träume und sehe nichts anderes als dich, doch bald wird man mich dann auch nicht mehr sehen, den ich ließ die anderen Menschen und Freunde nicht mehr an mich.
So sehr ich mich auch zwinge, dich nicht zu vergessen, aber mich auch anderem zu öffnen, es gelingt mir nicht.
Jede Minute, Tag für Tag, Nacht für Nacht und in meinen Träumen bist du da.[/i] |
Glück kann man nicht mit Geld kaufen! Doch, das ist nur eine Lüge, die wir den Armen erzählen, damit sie nicht randalieren!
..Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebähren zu können.. |
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