| "Autor" |
Mondesschein |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 23:27 Uhr
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Es ist Nacht.
Diese Sehnsucht nach Stille.
Sie ist unermüdlich,
in mir.
Will nichts mehr hören,
will einfach nichts mehr spüren.
Ich laufe über einen Fluß,
dessen Wasser gefroren ist.
Das Eis bricht mir unter den
Füssen weg.
Ich stürze ins kalte Wasser,
und sinke zu Grund.
Mein Kopf ist leer, und ich
sehe nur den Vollmond durch das Wasser.
Er scheint so hell und klar.
Niemand ist da, es ist kalt.
Das Wasser umschließt meinen körper,
und mein Körper wird immer kälter.
Das Blut in mir,scheint still zu stehn.
Der Mond wird mein Verhängnis.
Keine Gedanken mehr....
keine Sorgen mehr-
Nur noch endlose, schöne Stille....
Die mir niemand mehr nehmen kann! |
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