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"Autor"

Sehnsucht nach Dir!!!

Nutzer: Xtasy-14
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Registriert seit: 03.11.2002
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geschrieben am: 06.11.2002    um 13:52 Uhr   
[i] [schwarz]~Sehnsucht~

Verspür sie ganz tief in mir,
verspür das du so sehr mir fehlst,
deine liebe,
deine wärme,
deine Zärtlichkeit.
Ich sehne mich nach dir,
doch hast du kein Gesicht,
bist niemand den ich kenne,
nein, kennen tu ich dich leider nicht.

Ich wünsch mir dich zu finden,
die zu finden, die ich liebe,
die ich brauche und begehr,
die für mich ist, was ich so gerne wär,
die mir das gibt,
was ich so sehnlich brauche,
der ich geben werd mein Herz und meine liebe.
Wenn ich nur wüßt, wo ich dich finde......

Wo du wohl bist,
frag ich mich jeden Tag
und blick hinaus, tief in die Nacht,
hinaus in all das dunkel,
ich wünscht, ich seh dein licht.
Ob es dich wirklich gibt, dort draußen?
Ob ich dich jemals finden werd?
Und ob du mich dann wirst auch lieben?
Fragen über Fragen,
sie quälen mich spät in der nacht,
in meinen Träumen,
sowie an Tagen,
dunkel und verregnet.

Gerade jetzt in dieser Zeit,
wo ich gekommen bin zur Ruh,
habe Zeit zum denken und zum träumen,
zum erinnern und zum weinen....
Sitz ich hier, oft stunden ohne Regung,
ohne selbst zu atmen,
ohne Augenschlag.
Das einzig kleine was sich rührt,
ist eine kleine, bittre träne,
die langsam ihren Weg sich bahnt.
Gefolgt von vielen kleinen tränen,
die ich hab vergossen
und auch noch werd....

was soll ich tun,
was soll ich lassen,
soll ich lieben,
oder hassen.....?
ich dreh mich rum und wend mich ab.
Doch was ich seh schmerzt nur noch mehr,
es hilft mir nicht,
zu sehn der andern Glück,
es bricht mir nur noch mehr mein blutend herz,
das ich in Händen halt.
Wie rausgerissen liegt es da,
doch schuld ist niemand anders,
schuld bin ich nur selbst,
schuld bin ich und mein Gefühl.

Das Gefühl das ich verspür,
das schmerzt,
wenn es verschmäht,
das wohl tut,
wird es erfüllt,
das glücklich macht mein Leben,
ist das, was du mir hast gegeben,
gegeben und gezeigt,
hast es geschenkt und auch genommen.
Danken will ich dir dafür.
Nein, nicht für die Schmerzen.
Nein, nicht die Qual und für das leid Leid.
Sondern für das,
was ich empfinden konnte, durfte,
so kurz und doch so schön.

Und weil es war so schön und intensiv,
so unbeschreiblich und vollkommen,
möcht ich es einmal noch verspüren,
dieses Gefühl, als könnt ich schweben,
dieses Gefühl, mich zu verlieben,
dich zu spüren, dich zu haben,
dich zu halten, fest in meinen armen,
dich zu halten und zu lieben.
Einfach nur zu spüren,
deinen sanften, warmen Atem,
deine Hand auf meiner haut,
deine sinnlich zarten küsse,
deine beruhigend leise stimme,
die mir sagt, das du mich liebst.......
einfach du,
der Mensch den ich so liebe,
und der mich glücklich macht,
obwohl ich dich nicht kenne.

Doch wach ich immer auf,
aus meinen Träumen,
die ich, so oft hab durchgelebt,
ich wache auf und seh mich um,
seh mich um und merke wieder,
das alles war ein Traum......
so schön und unbeschreiblich,
so schön wie diese Lieder,
zu schön um wahr zu sein.
Ich senk den Kopf,
und will nicht weiter,
nicht weiter gehen,
nicht weiter leben.
Nein, nicht so, für alle Zeit.

Doch hab ich keine Wahl,
wische ab die kleine Träne,
seh sie an und steck sie ein,
stehe auf und geh nach draußen,
in den Regen, naß und kalt,
leb mein Leben,
leb den Tag,
ich tue das, was man mir sagt,
denn ich habe keine Wahl,
ich lebe, träume, hoffe,
jeden Tag.
Dich zu sehen,
dich zu finden.

Du bist es der mir fehlt,
für den ich dies hier alles mache,
für den ich weine und auch lache,
für den ich lebe jeden Tag.......
obwohl ich dich nicht einmal kenne,
weiß ich,
das es sich lohnt,
das es sich lohnt für dich zu leiden und zu hoffen,
für dich zu leben jeden tag.
Und wenn ich nicht mehr weiter weiß,
wenn ich genug hab,
genug von all der Sehnsucht,
genug von all dem Schmerz,
wenn ich mich frag warum das alles,
warum ich weiter lebe, Tag für Tag;
hol ich hervor die kleine Träne,
die ich hab mir eingesteckt und aufbewahrt,
die ich hab geweint in meinen Träumen,
die so bitter hab geweint für dich,
ich seh sie an und läßt mich hoffen,
denken und erinnern,
an meine Träume und an dich,
die ich so liebe, so wie dich.
Liebe dich und kenn dich nicht.

Und würd ich aufhörn heut zu leben,
bin ich mir sicher,
ganz gewiß,
würdest du vielleicht schon morgen,
diese kleine Träne weinen,
und diese dann,
gewiß um mich........
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"Autor"  
Nutzer: Gast_....
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Registriert seit: 12.03.2002
Anzahl Nachrichten: 45

geschrieben am: 06.11.2002    um 21:19 Uhr   
[i] voll süß, aber auf irgendwie traurig oder nicht?
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"Autor"  
Nutzer: VaMpYreGirl
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Registriert seit: 07.11.2002
Anzahl Nachrichten: 404

geschrieben am: 07.11.2002    um 13:08 Uhr   
[i][weiss][b]
Hey du :o)

ich muss dir sagen,dass mir dein Gedicht ziemlich gefällt..
Du beschreibst genau dass,was wir alle irgendwann einmal fühlen oder gefühlt haben.
Ich befinde mich gerade in dieser Lage.
Viel Glück beim schreiben deiner "hoffentlich" weiteren Gedichte..freu mich :o)

[u]VaMpYreGirl[/u]

Hoffnung ist oft die einzige Sache der Welt die einen am Leben hält,
aber wer nicht hofft wird nicht enttäuscht ...
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"Autor"  
Nutzer: Gast_???
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Registriert seit: 28.10.2004
Anzahl Nachrichten: 19

geschrieben am: 09.11.2002    um 16:09 Uhr   
[i]
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"Autor"  
Nutzer: Gast_²³²³²³
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Registriert seit: 15.10.2002
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 10.11.2002    um 13:55 Uhr   
[i]
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"Autor"  
Nutzer: Gast_egal...
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Registriert seit: 04.01.2004
Anzahl Nachrichten: 23

geschrieben am: 10.11.2002    um 16:17 Uhr   
[i]Kann dich sehr, sehr gut verstehen!
Fühle ziemlich genau das selbe.
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