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Es war einmal... |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 19:17 Uhr
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Es war einmal....
[i]Früher gab es auf dieser Welt eine feste Ordung der Dinge. Z.b. ging die Sonne abends unter und dann der Mond auf. Und es früher war jede Nacht Vollmond....
Und es gab auf dieser Welt, auch eine Herde weißer Schafe. Doch unter diesen weißen Schafen, lebte ien einziges schwarzes Schaf "Max". Und obwohl Max nicht anders war, bis auf die Farbe, wurde er von den weißen Schafen nicht akzeptiert. Mußte immer abseits schlafen, alleine esen und wurde regelrecht verstoßen. Und so war es Max lieblingsbeschäftigung, in der Nacht sich den Mond anzusehen zu ihm zu reden und ihm traurig seinen Kummer zu berichten. So kam es eines Nacht's dazu, dass der Mond zu Max sprach: Kleines Schaf, wir sind beide einsam. Du dort unten auf der Erde und ich hier oben im Himmelszelt. Darum möcht' ich dir einen Vorschlag machen." " Komm' zu mir, leb' auf mir, so haben wir beide Gesellschaft." "Und von was soll ich leben," fragte Max. Und der Mond erzählte ihm von dem silbernen Mondgras welches er fressen könnte. In der nächsten Nacht stieg Max auf den Mond, von einem hohen Berg aus, an dem der Mond in der Nacht dichter heran flog. Es war wie der Mond beschrieben hatte und sie lebten eine Weile so. Sie unterhielten sich oft und Max lebte davon, indem er das silberne Mondgras fraß, das überall auf dem Mond wuchs. Bis eines Nachts Max etwas sah, was ihn an früher erinnerte. Ein schwarzes Schaf, was abseits von einer weißen Herde saß und den Mond ansah. Und Max lud dieses schwarze Schaf ein, mit ihm auf dem Mond zu leben. Natürlich mit dem Einverständnis des Mondes, der sich über jeden Gast freute. so holten sie das Schaf auf den mond. Doch das Schaf berichtete von weiteren schwarzen Schafen die auch einsam waren und keine Wahl hätten. und so begannen der Mond und die beiden Schafe, während der nächtlichen Bahnen, nach anderen Ausschau zu halten. Sie suchten wochenlang, aber sie fanden kein weiteres. So begann Max wieder traurig zu werden. Da hatte der Mond eine Idee...
Er erzählte den beiden Schafen, daß sie auch mal tagsüber suchen könnten. Gesagt, getan. Und so gescha es, daß als die Sonne aufging, der Mond nicht unterging. Die Sonne und die anderen Tiere waren verwirrt und fragten den Mond, warum er noch nihct untergegangen sei, obwohl schon heller Tag war. Aber der Mond achtete nicht auf die Fragen und Proteste. So gingen die Tage und Nächte ins Land. Und sie fanden noch viele weiter einsame schwarze Schafe, die der Einladung mit den anderen auf dem Mond zu leben, gerne annahmen. Und so wurden es immer mehr Schafe. Noch heute sind Max und der Mond auf der Suche nach anderen einsamen schwarzen Schafen. Weshalb der Mond auch heutzutage manchmal tagsüber am Himmelszelt zu sehen ist. Mittlerweile leben dort eine Menge Schafe, eine ganze kleine Herde. Und diese Herde grast immer um den Mond herum, das silberne Mondgras ab. Da der Mond nur dort leuchtet, wo das Mondgras steht und es erst immer wieder nachwachsen muß, sieht es von der Erde so aus, als ob der Mond abnehmen und wieder zunehmen würde. Mal Voll- Halb- oder Neumond ist. Und in einer ganz stillen und klaren Nacht, kann man die Schafe grasen hören.......
~Ende~ Geändert am 03.10.2002 um 19:18 Uhr von Zaira Geändert am 03.10.2002 um 19:19 Uhr von Zaira |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2002 um 15:50 Uhr
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sowas gefällt dir?
also ich finds ehrlich gesagt circa 4 nummern zu kitschig.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2002 um 15:53 Uhr
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Mag sein das der Kitschfaktor für Dich zu viel ist, aber Du kannst es ja dann überlesen |
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