| "Autor" |
Flucht |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 22:37 Uhr
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„Ich krieg dich schon noch!“
Keuchte das Schicksal
Erschöpft in den Dünen liegend
Mit geballter, drohender Faust
Und hochrotem Gesicht
Ich hingegen
Saß glücklich
Über meine Flucht
Im rettenden Boot
Und segelte hinaus
Aufs weite, blaue Meer
„Kannst wohl nicht schwimmen, was?“
Rief ich spöttisch zurück
Und schnitt eine Grimasse
Nach der anderen
Bevor ich mich zurücklehnte
Und mich sonnte
In Sicherheit
Erst später
Bemerkte ich das Leck
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 22:09 Uhr
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In so einer Situation würd ich mir wünschen, ich würde die Wasserschutzwacht wahrnehmen, und den Mut aufbringen, sie zu Hilfe zu rufen.
Auch andere Bootbenutzer (ich bleib bei dem Thema) sollte man nicht übersehen. Viel mehr, als man denkt, wären bereit, sofort zu helfen!
Das Monster, das am Strand lauert, ist eben nicht das Schicksal.
Das ist und bleibt ein Monster, dagegen kann man was unternehmen, (gegen das "Schicksal" wäre das nicht so leicht).
Das Wort "Schicksal" suggeriert nur , man wäre machtlos gegen das, was mir geschieht.
Wenn ich weiss, ich kann was gegen irgendwas machen, dann ist nur die Zeit fraglich, wie lang es dauert, bis ich es geschafft habe. Man schafft alles1
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