| "Autor" |
Trennung |
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geschrieben am: 03.03.2003 um 17:14 Uhr
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So schön, so schön war doch die Zeit.
Es scheint wie ein Traum, ein Traum
voller Wirklichkeit.
Ich stand vor dir du hieltest mich im arm,
so schwer zu sagen ward jedes Wort,
es zog dich von mir fort.
Im Juni das erste mal sehen, das erste mal
bei dir sein und nun wieder allein? Wieso lässt
du nicht die Entfernung und denkst an uns?
Du sagst es hat keinen sinn,
es ist einfach zu weit,
dafür bist du nicht bereit.
Aber wen stört die Entfernung wenn
man sich liebt?
Wenn man wirklich alles für den anderen gibt?
Dann stand ich da,
spürte Tränen in den Augen,
ich konnte es immer noch nicht glauben.
Du wolltest wirklich gehen,
ich konnte dich nicht verstehen.
Du gingst du ließt mich allein,
allein blieb ich mit meinen schmerzen.
Es hat keiner verstanden,
es war überhaupt ein wunder das wir uns fanden.
Ich Träumte du kämmst zurück zu mir,
und sagtest ich bleib immer bei dir.
Doch ist's Traum den ich träumte
und er wird vergehen, denn du wirst mich nie
verstehen.
Aber denk an die vielen schönen Stunden,
die, haben uns wirklich verbunden.
Zweifel,
ob die Entscheidung zur Trennung richtig war?
Gefühle von mir für dich sind noch immer da.
Wie ein offenes Buch
war mein Herz für dich,
bitte erkenne doch
Tränen lügen nicht ..
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.03.2003 um 17:33 Uhr
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schwarzrotes Blut
rinnt über die Arme,
tut so gut
Tränen längst leer
zu tief
Kein Schrei,
Seele endlich frei
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.03.2003 um 21:14 Uhr
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. Geändert am 08.12.2003 um 04:59 Uhr von Schnee-mann |
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