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Teufels Hure |
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geschrieben am: 03.03.2003 um 17:31 Uhr
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Der erbarmungslose Hass zertrennt
Rücksichtslos meine Schädeldecke
Im himmel der Ketzer zu dem
Ich mich emporstrecke
Die liebliche Notdurft zerfrisst die Welt
Die unschuldige Wahrheit an der Lüge zerschellt
Als des Teufels Hure schaue ich herab
Herab zur heilen Welt
Gepeitscht, unaufhaltsam
Ohne Gewissen, entstellt
Der Schatten der Begierde durchbohrt
Meine Augen
Offene Wunden gebadet in Laugen
Aus meinem Körper kann man Schreie hören
Der Herr kann sie nicht dabei stören
Vom Engel geschickt
Vom Teufel gefickt
Vom Leben verbannt
Den Tod in der Hand
UnsÂ’re Zeit ist gekommen
Ich habe gewonnen
Die Unzucht macht mich stark
Der Herr betritt seinen Sarg
Geführt von Gottes Elngeln
Getäuscht von ihren Zwängen
_jo_man_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.03.2003 um 21:30 Uhr
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. Geändert am 08.12.2003 um 04:56 Uhr von Schnee-mann |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2003 um 15:09 Uhr
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Schad, dass es dir nicht gefällt!
Aber, dieses hab ich geschrieben,
als es mir reudig ging.
Ich bin irgendwie nicht über eine Situation herüber gekommen!
Franka |
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