| "Autor" |
Frostbrand |
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geschrieben am: 17.04.2003 um 12:29 Uhr
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Ich liege auf dem Boden,
den Blich gen Himmel.
Weiße Schneeflocken
rieseln auf mich herab.
Wie süßer Puderzucker.
Sie sind so heiß,
verbrennen meine Haut
bei jeder Berührung.
Mein Körper glüht,
mein Atem kondensiert.
Er hat mich wieder
allein gelassen.
Einsam liege ich hier,
gebettet in mein kaltes Grab,
welches mich nicht frieren lässt.
Ich werde wohl verbrennen.
Meine Augen weinen,
ihre Tränen gefrieren.
Einsam lässt er mich sterben.
Zum wiederholten Male.
Ich schließe die Augen
und in schmerzlichen Gedanken
an ihn
weicht das Leben aus mir. |
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