| "Autor" |
Regentränen |
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geschrieben am: 30.04.2003 um 23:47 Uhr
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Der Regen tropft
ans Fenster.
Mein Herz ist schwer
wie Blei.
Mein Kopf schmerzt,
ich kann nicht mehr.
Meine Augen sehen
und sehen doch nicht.
Wieso,
weiß nur der Frost,
der sich in mir breit macht.
Gefühle haben
keinen Platz
in meiner Seele.
Und das ist
gut so.
Tränen gibt es nicht mehr,
nie mehr.
Sie tropfen mit dem Regen
die Scheibe hinunter.
Wundern tut es nur den,
der wirklich hin sieht,
denn der Regen tropft draußen,
mein Herz aber tropft innen! |
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