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meine schmetterlinge dürfen nicht fliegen

Nutzer: zimtstern123
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geschrieben am: 05.05.2003    um 17:33 Uhr   
So etwas geschieht mir nicht, habe ich immer gesagt.
Bis ich dich traf - meine Prinzipien haben kläglich versagt.
Ich kann es nicht erklären, was mit mir passiert ist.
Ich weiß nur, dass du tief in meinem Herzen bist.
Aber es darf nicht sein, die Vernunft muss siegen;
es tut so weh, doch Schmetterlinge dürfen nicht fliegen.
Ich bin nichts Besonderes - verliebe dich bitte nicht:
...so deine Worte - doch ich sah nur in dein Gesicht.
Ich konnte mich nicht wehren, kenne mich selbst nicht mehr.
Etwas schönes Verrücktes geschah zwischen uns - belastet uns aber sehr.
Das Verlangen ist zwar groß, aber es darf kein Zurück mehr geben,
der Verstand bestimmt, was richtig ist in unserem Leben.
Dich für immer ganz zu verlieren, ist trotzdem unvorstellbar.
Auch du willst es im Grunde nicht, das ist uns beiden klar.
Niemand will sagen: Endgültig Schluss - Aus und Vorbei,
dies ist undenkbar, dafür sind wir uns nicht einerlei.
Die 'Freundschaft' soll bleiben - die Sehnsucht muss weichen -
vielleicht können wir so ein 'vernünftiges' Maß erreichen.
Du hast die Wahl getroffen - ich hatte keine und kann nicht damit leben,
denn ich weiß zu genau, eine gemeinsame Zukunft darf es nicht geben.
Du kennst diese Zeilen, ich musste sie dir zeigen und sagen.
Es tut sehr weh, denn tief in mir werde ich dich immer tragen!



ich möchte dem nur gern hinzufügen, dass das gedicht nicht von mir, sondern von einer freundin von mir ist.

ber ich kann gut mitfühlen, weils mir so ähnlich geht.
ich befrage gerade meine gefühle und glaube ernsthaft verliebt zu sein...aber es ist leider sehr kompliziert.

ein gruß an alle, die auch nicht den mut haben, die liebe zu gestehn.

sarah
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