| "Autor" |
Lügen |
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geschrieben am: 08.03.2004 um 15:38 Uhr
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Nun lag ich dort auf kaltem Stein,
offene Wunden zeichnen meinen Körper,
alte narben zieren sein Bild,
Gedanken an sie reißen sie wieder auf,
Gedanken an eine Liebe welche so weit entfernt.
Ich kenne sie nicht,
hab sie nie gesehen,
hab sie doch schon immer vermißt,
dachte einmal sie zu sehen,
ihre Stimme dacht`das sie`s wär.
Doch das Bild von ihr verschwamm nach einer Weile,
ihre Stimme verlor ihren Glanz,
weil die Worte die sie sprach,
nur Lügen in sich trugen.
Heute sehne mich nach ihr,
sitze auf meinem Bett,
bete das sie zurück kommt,
und weiß doch das sie nie wieder kehren wird.
Ihr Leben ist ein anderes als meines,
mein Reichtum ist gering,
das einzige was ich besitze ist mein herz,
doch das schien ihr nicht zu reichen.
Ich gab alles was ich hatte,
noch mehr versuchte ich,
doch sie belog mich aus Gründen,
die bis heute unbekannt.
Ich hoffe weiter auf den Tag,
an dem sie vor mir steht,
und ihre Worte spricht,
Worte ohne Lügen...
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