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"Autor"

Sonne

Nutzer: Gast_Kurt-Cobain
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geschrieben am: 29.05.2003    um 15:00 Uhr   
Gehe hinaus,
schaue in die Welt,
und sehe die Sonne.

Doch sie strahlt nicht,
ihr Licht so dunkel,
ihre Strahlen so schmerzend.

Schaue in ihr Gesicht,
doch das Lächeln hat sie verloren,
eine Träne fließt über ihr Gesicht,
verbrennt auf ihrem heißen Boden.

Sie hat mich gesehen,
sie hörte meine Geschichte,
und spürte meinen Schmerz.

Ihre Blicke gehen tief in mein Herz,
und Tränen fließen,
aus meinem und ihrem Gesicht.

Der Fluss vereinigt sich,
wird ein reißender Strom,
und nimmt mich mit.

Erwache in einer neuen Welt,
in einer Welt nicht wie diese,
in einem anderen Leben,
nicht wie meines.

In dieser Welt dort lacht die Sonne,
keine Tränen verbrennen auf ihr,
mein Leben so reich,
so reich weil jemand bei mir.

Du bist bei mir,
die Liebe welche ich verlor,
den Stern der verschwunden aus dem Himmel.

Wache auf,
der Traum vorbei,
das Leben wieder dunkel.

Gehe hinein,
schaue aus dem Fenster,
die Sonne weint...

In Liebe für Dani
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