Einst wart Feuer in mir,
es brannte,
hell,
so stark.
Erloschen seine Flammen,
Kälte sie ersetzt,
Schmerz,
die Sinne schärft.
Der Körper singt,
sein Lied voll Trauer,
sein Gesicht,
verzehrt.
Nichts mehr denkend,
nur Gefühle,
leben noch,
nehme das Leid,
auf meine Schultern,
um sie zu sehen.
In meinen Gedanken,
steht sie dort,
so wie einst,
ihr Lächeln,
kann es sehen.
Der Körper brennt,
erfriert,
an ihren Bildern,
vergisst die Welt,
verwerfe meiner selbst.
Der Schatten so groß,
licht vergangen,
nie wiederkehrend,
gefüllt,
mit Liebe.
Nur für sie,
den kleinen Stern,
den ich so mag,
noch mehr,
doch seines Herzens,
meines verachtet.
Kälte durchzieht,
die Adern meiner,
Hände zitternd,
Atem ausgesetzt,
keine Sonne.
Der Wind,
weht vorüber,
zieht vorbei,
ohne zu beachten,
meine Worte.
Trägt sie nicht zu ihr,
wirft sie fort,
weiter ferne,
macht mich stumm.
Stumm sie ist,
kein Zeichen,
kein Licht,
kein Lächeln,
nie mehr....
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