| "Autor" |
Reise |
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geschrieben am: 14.06.2003 um 20:37 Uhr
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Öffne die Tür,
gehe hindurch,
sag meinen Namen,
Träume.
Verwische,
die Wirklichkeit,
verdränge,
die Wahrheit,
vergessen,
die Zeit.
Welche traurig ist,
tauche ein,
in einen Traum,
eröffne selbst,
deine Reise.
Nur du,
deiner selbst,
den Weg nimmt,
blicke nicht zurück,
nicht nach vorn,
lebe den traum.
Weil er schön,
so wie früher,
die Reise,
niemals enden sollte,
deine Stimme,
immer bei mir.
Dein Lächeln,
begeleitet meinen Weg,
geleitet,
von deiner Hand.
Lass sie nicht los,
nicht jetzt,
nicht auf meiner reise,
lasse mir den Traum.
Erwecke mich nicht,
nie mehr,
lass mich schlafen,
ewig,
immer,
bis aller zeiten ende.... Geändert am 15.06.2003 um 23:13 Uhr von Kurt-Cobain |
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