| "Autor" |
Someday |
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geschrieben am: 21.08.2003 um 22:38 Uhr
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[schwarz]
Nickelback - Someday
Der Schweiß brennt noch auf der Stirn
Und der letzte Schrei
hallt noch immer durch die Nacht.
Von Träumen aufgeweckt,
Aus dem Schlaf des Vergessens gerissen,
an jenem Morgen der Erkenntnis,
Und erbrochen an der Wirklichkeit,
Besteht der Sinn aus Träumen,
die diese Welt schon lange verließen,
als silberne Streifen am Horizont.
Und nur wir kennen den Weg,
doch er ist zu weit.
Die Seelen sind lange erfroren
In der Kälte und Trostlosigkeit dieser Welt.
Stählerne Fessel der Realität,
die Farben nicht mehr als nur Fassade,
Abgenutzt und grau.
Ein Kerker aus Beton,
der alle Gefühle verschlingt
und die Herzen mit Angst lähmt.
Doch wer das Leid aufnimmt,
lässt auch die Liebe in sein herz,
Erfüllt es mit Leben,
Erfüllt es mit Sinn
und entlarvt die Kälte als Furcht.
Ein Grashalm im Sturm des Lebens,
so zerbrechlich und verletzbar.
Doch noch trotze ich dem Wind
Noch lebe ich,
Gefangen im Rausch der Gefühle.
In der unendlichen Schönheit
des menschlichen Geistes
ist der Sinn doch so fern,
zu viel gesucht
zu viel gefunden,
aber die Hände bleiben leer.
Wo doch die Wirklichkeit
nur durch die Notwendigkeit lebt.
Was ist eine Welt wert,
In der ein Lied nicht zu Tränen rührt,
In der ein Gedicht nicht weinen macht?
Zu viel wurde gesehen
Mit nur einem einzigen Blick,
Zu viel wurde nachgedacht,
Mit nur einem Gedanken.
Und kein Heiler
heilt mehr unsere Wunden,
Nur die Dunkelheit der Nacht
vermag sie zu verbergen...
Und Deine Liebe zu mir.
(wnderschön das Lied...)
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