| "Autor" |
schweifende gedanken an sie ... |
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geschrieben am: 10.09.2003 um 14:34 Uhr
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[schwarz]
hohe berge
verbergen dunkle särge
in ihnen traurige geister
mit ihnen der große meister
schweigend ertragen sie ihre last
doch nun gibt es zeit
ihre stummen stimmen dröhen
mag sich niemand dran gewöhnen
an zweifel und angst
schreie: du wangst! du wangst!
keiner hört auf die stillen seelen
lieber ihre fehler vergeelen
tropfen über tropfen zeichnen die nacht
in der der dämon über sie wacht
ihren hass gegen den schutz spürre ich
gebannt hat sie mich
ihre geschichten vermürben mein sein
manchmal muss mein herz weinen
der gedanke ist es der in mir tagt
doch ich bin es nicht der es wagt
wovor hatte ich angst und teuflische sinne?
wo waren sie in mir drinne?
treffe ich sie je?
täte es nicht zu weh?
würde es mich nicht entzweien?
könnte ich mich wirklich teilen?
lieb habe ich sie sehr
noch wer?
ihr zuerst zu vertrauen war schwer
kam alles vor wie ekeliger klär
aus tausend träumen gezogen
und zum hellen bewogen
hat sie mir die realität gebracht?
hätte ich es je so gedacht?
kann ich sie so einfach enthüllen?
nein ich könnte sie nicht anbrüllen
egal wie tief ist der hieb
ich habe sie tierisch dolle lieb!!!
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danke das es dich gibt
danke das du mir so geholfen hast
und danke das du mich lieb hast
wir werden einander nie vergessen
das spürre ich
und ich werde meine versprechen halten
bis dann
Geändert am 10.09.2003 um 15:24 Uhr von sunwatcher |
Wer braucht schon Zeit
wenn man genug Raum hat ? |
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