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Falschgeld |
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geschrieben am: 22.09.2003 um 21:37 Uhr
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Eines Tages blickte sie sich um und da war nichts - Leere.
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Reich war sie nie, aber es reichte.
Sie wollte auch nie reich sein, zu groß war die Gefahr, Falschgeld in den Händen zu halten.
Was nützte der Reichtum, wenn sich hinter ihm eh nur gähnende Leere befand - nur heiße Luft - da war sie mit Armut, die aber vor Echtheit nur so strotzte, doch viel besser dran.
Dachte sie zumindest.
Scheinbar mischen sich selbst unter sehr wenig Geld noch falsche Münzen - nein! - scheinbar ist es sogar so, dass sie selbst bei dem Wenigen, nur Falsches in Händen hielt.
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Sie blickte zurück und sieht das falsche Funkeln - blickt nach vorne und sieht die Leere.
Da strahlt die Leere mehr Glanz aus, als dieses falsche Funkeln. Geändert am 22.09.2003 um 21:38 Uhr von Schattenwesen Geändert am 22.09.2003 um 21:39 Uhr von Schattenwesen |
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