| "Autor" |
Liebeslied |
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geschrieben am: 04.09.2004 um 15:21 Uhr
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[i]Gib mir eine Blume
und sie stirbt in meiner Hand
Bleib bei mir und spüre
Deine Zeit ist nichts als Sand
Vergänglichkeit ist meine Heimat
Dein Schicksal interessiert mich nicht
Der Boden unter mir ist längst verbrannt
Mein Tag schon lange ohne Licht
Lass mich treiben durch Dein Leben
Ohne Rücksicht auf die Gegenwart
Hab lange aufgehört zu geben
Schon lange nichts mehr gesagt
Ich seh' Dich klar in meinen Träumen
Ich fühl Dich tief in jeder Nacht
Ich geh am Tag an Dir vorbei
Ich erschaff' Dich mir neu in der Nacht
Der Mensch, der ich vor Jahren war,
ist seit damals auf der Flucht
Vor sich selbst und auch vor Dir
Gescheitert – doch ich hab's versucht
Vergänglichkeit ist meine Heimat
Dein Schicksal interessiert mich nicht
Der Boden unter mir ist längst verbrannt
Mein Tag schon lange ohne Licht
Ich seh' Dich klar in meinen Träumen
Ich fühl Dich tief in jeder Nacht
Ich geh am Tag an Dir vorbei
Ich erschaff' Dich mir neu in der Nacht
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In meiner psychisch soziologischen Konstellation,
manifestiert sich die absolute Dominanz deines Individuums. |
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