| "Autor" |
Gedanken in der Nacht |
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geschrieben am: 07.12.2003 um 12:20 Uhr
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Nacht, alles schläft,
einsam im Wald flimmert ein Licht,
er denkt an sie,
die über ihn wacht,
aus der Ferne.
Über ihm leuchten die Sterne,
ihr Licht erhellt sein Gesicht.
Neben ihm sitzt ein alter Mann in grauen Mantel,
von weit her kam er.
Er weiß,
an wen sein Freund denkt,
an sie,
das Abbild der einen,
die ihr unsterbliches Leben für ihren Geliebten hergab.
Doch noch muss er viel erledigen,
bis dass,
was ihr Vater forderte erfüllt ist.
Sie suchen ihn,
ihn, der vor Zeiten ihn fand.
Wo kann er sein,
denkt der Alte.
Wir suchen ihn schon lange,
bald wird die letzte Stunde beginnen die
das Ende und der Anfang eines neuen Zeitalters ist.
Noch immer flimmert das einsame Feuer für die beiden Freunde.
Ist er es, den der Halbling fand.
Was soll ich tun.
Beide schauen in den Nachthimmel,
die Sterne leuchten hell in das nächtlichen Dunkel hinein.
und denken gib mir Kraft O Elbereth, Gilthoniel,
für meine Aufgabe,
die ich zu erfüllen habe.
Sie schaut in die Ferne,
dort irgendwo ist er.
Im Gedanken reist sie durch die Lande,
sieht im dunklen Walde ;
ein Feuer vor sich hin flimmern.
Dort ist ihr Geliebter,
bei ihm ist auch
Mithrandir.
Sie ist beruhigt;
erinnert sich an ihre gemeinsame Zeit und
denkt bei sich ;
warum muss immer er auf Wanderung sein.
Seit sie ihn das erste Mal sah,
wusste sie,
dass er ihr Schicksal ist.
Warum Vater
müssen wir dies alles erdulden
Sie spricht ein Gebet:
"Anno enni bellas , brennil Elbereth, Gilthoniel !",
Sie schaut in den Nachthimmel,
die Sterne leuchten hell im nächtlichen Dunkel hinein.
Ihre Großmutter sieht sie von fern,
eure Zeit wird kommen, mein Kind.
Doch es wird für mich und
deinen Vater ein trauriger Abschied sein.
Die Sterne scheinen hell auf das Gesicht der Maid,
das gleiche Licht erhellt auch sein Gesicht.
Sie sieht auf ihre Hand,
ein Ring funkelt an ihrer Hand.
Ein Geschenk,
das er ihr zur Verlobung vor langer Zeit gab.
Ein grüner Stein leuchtet ihn,
im
Sternenlicht und Mondlicht
am Hals.
Bald ist euere Zeit gekommen,
denkt der Alte im grauen Mantel.
[By hîr elintawar] |
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geschrieben am: 16.01.2007 um 15:17 Uhr
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Das ich mein dedicht hier wieder finden, das ich während meiner aussbildung aus lange weile zusammen geschustert habe.
ist ja ein ding. |
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