| "Autor" |
Langsam sterben... |
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geschrieben am: 09.01.2004 um 00:20 Uhr
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[i][schwarz]Jetzt sitz ich hier,
gefangen in meiner eigenen Einsamkeit,
verlassen von allen,
belogen von jedem,
keiner mehr da...
Spüre nichts...
Nur die Einsamkeit
sie hüllt mich ein
lässt mich nicht los,
verliere mich in ihr...
Keiner bemerkt es...
Bemerkt wie meine Augen
Jeden Ausdruck verlieren
Wie ich nichts mehr wahrnehme,
außer meinem Schmerz
und meiner Trauer...
Wie ich langsam verschwinde
Und nichts zurücklasse,
als eine Leere Hülle...
Treiben mich nur tiefer hinein
In die Kälte meiner selbst
Falsche Freunde
Deren Lügen
Sich tief in mein Inneres Fressen
Meine Seele vergiften,
mich langsam zerstören,
bis nichts mehr übrig ist...
Innerlich fast tot
Und der hauchzarte Faden
Der mich ans Leben bindet
Dem zerreißen nah...
Niemand der mich auffängt,
wenn ich falle...
Niemand der mich hält,
wenn ich zu zerbrechen drohe...
Niemand der bemerkt,
dass dies schon längst geschehen ist...
Eine unsichtbare Träne,
die niemand sieht...
Ein stummer Schrei,
den niemand hört...
Und eine einsame Seele,
die irgendwo ganz langsam zerbricht...
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