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Traumfresser |
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geschrieben am: 12.01.2004 um 08:49 Uhr
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Traumfresser
wieder,
knirschen die schrauben in meinem kopf
verborgen halt ich die gefühle
unerschrocken,
scheinheilige worte
es kommt dir einfach in den sinn und es fällt dir gar nicht schwer
gier,mich zu besitzen,mich zu fesseln
etwas in mir dreht langsam durch
schmerz,furcht,geballt zur faust
und ich bin still,
denn du wachst schon wieder auf...
unbedarft wie du mich quälst
nur um zu sehen wie ich leide
wo sind sie hin, schöne zeilen ohne schmerz
die honigsüßen worte
doch sie entsprangen nie deinem herz
es ist so, du benimmst dich wie ein kind
nur wenn ich leide weißt du was du fühlst
doch jetzt schau mir ins gesicht
direkt zur sehnsucht hin
ich komm aus deinem hut
es ist nicht schwer...
wieder, das knirschen der schrauben in meinem kopf
ich komm aus deinem hut
es ist nicht schwer
ich komm aus deinem hut?!
doch warum zitter ich dann so
als ob ich der sünder wär...
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