| "Autor" |
Hoffnung |
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geschrieben am: 20.03.2004 um 03:41 Uhr
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Nun lag sie dort,
sie lag in meinen Armen,
und ich spürte ihren sanften Atem,
an meinem Hals.
Ihr Gesicht birkte ein kleines Lächeln,
welches einem Sonnenstrahl so gleich war.
Ihre Küsse brannten wie Feuer in meinem Kopf,
in meinem Kopf aus dem ich sie verbannen wollte.
Fast wäre meine Tat gelungen,
nur ein kleiner Weg wäre es noch gewesen sie zu vergessen. Doch nun,
nun ist sie wieder da.
In meinem Kopf,
und in meinem Herzen.
In jenem Herzen welches sie,
so oft schon brach.
Darf ich hoffen?
Hoffen das es nicht,
noch ein weiteres mal den Schmerz erleben muß.
Oder soll ich nur das sehen was das ist?
Keine Zukunft.
Sie verlangt zuviel von mir.
Doch Hoffnung gibt mir Kraft es zu erreichen.
Jedoch wird diese Kraft nicht ewig halten.
Und eines Tages,
werde ich vor Schwäche zusammenbrechen,
wie ein alter Baum dessen Wunden ihm das Leben nehmen.
Ich habe viele solcher Wunden.
Eine weitere würde meinen Fall bedeuten.
Meinen Fall in unedliche Dunkelheit.
Dunkelheit welche mich jeden Tag umgibt,
wenn sie fort ist.
Ist sie da, so ist alles hell erleuchtet.
Doch wird sie das Licht brennen lassen,
oder eines Tages die Flamme erlöschen,
wie sie so oft schon tat?
Ich werde hoffen,
weil das einzige was bleibt nur Hoffnung ist... Geändert am 20.03.2004 um 13:42 Uhr von DeathPoet |
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