| "Autor" |
und wieder die flucht |
|
|
|
geschrieben am: 26.03.2004 um 10:46 Uhr
|
|
Tränen schon vergingen,
seit das Messer sprach,
dumm war sie gewesen,
Narben verblassen nicht
.sie zeichnen
Verachtete das Handeln,
verdammte sich dafür,
doch zogen ihre Hände,
in Richtung dieses Griffs
.
.ihrer Vergangenheit
.
Kalt war sie geworden,
spuckte Schmerz ins Gesicht,
müde von der Welt geworden,
wissen ob noch etwas ist
.
was ist einst Gefühle nannte
.
Zog sie die Eisenklinge,
genussvoll spielte sie,
Gedanken ertranken leidensvoll
Wie hässlich es erklang
der einst liebliche Gesang
.
So zeichnete sie Karten,
Narbenschrift der Haut,
wieder verdammte sie,
verfiel gnadenlos der Sucht
die sie einst getötet hatte
Früher zog sie selten tief
heute blutverströmend' Wunden
ein Lächeln zierte ihr Gesicht,
als sie kalt zerschnitt
.
was sich einst ihr Körper schimpfte
Morgen wird sie fluchen,
wie zart sie doch war,
schnitt ruhig die Dornen ab,
der Rose, die langsam verwelkt
was einst ihr Leben war
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.03.2004 um 18:47 Uhr
|
|
| wundervoll ich weiss wie es is ich ritze auch etwas in den arm um die sorgen zu vergessen |
|
|
|
|
|
|
Top
|