| "Autor" |
Boote in der Nacht |
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geschrieben am: 15.04.2004 um 15:32 Uhr
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Liebe kann vieles,
doch manchmal ist Liebe nicht genug.
Glaube ist stark,
doch manchmal ist Glaube Selbstbetrug.
Wir wollten Wunder, doch sie sind nicht geschehn.
Es wird Zeit, dass wir uns endlich eingestehn:
Wir sind wie zwei Boote in der Nacht
Jedes hat sein eig‘nes Ziel und seine eigene Fracht.
Wir begegnen uns auf dem Meer,
und dann fällt der Abschied uns schwer.
Doch was uns treibt, liegt nicht in unsÂ’rer Macht.
Du möchtest alles, doch manchmal ist wenig schon sehr viel
Dein Traum ist mir zu klein.
Sich nah zu sein im Dunkeln - genügt das nicht als Ziel?
Ich will nicht dein Schatten sein.
Könntest du einmal nur durch meine Augen sehn!
Dann würdest du mich nicht länger mißverstehn.
Wir sind wie zwei Boote in der Nacht.
Jedes hat sein eigÂ’nes Ziel und seine eigene Fracht.
Wir begegnen uns auf dem Meer, und oft fällt der Abschied uns schwer.
Warum wird uns das Glück so schwer gemacht?
Du und ich, wir sind zwei Boote in der Nacht.
Versteh‘ mich...
Ich brauch‘ dich...
Ich lieb‘ dich...
Kannst du nicht bei mir sein?
Jedes hat sein eigÂ’nes Ziel und seine eigene Fracht.
Versteh‘ mich...
Ich brauch‘ dich...
Ich lieb‘ dich...
Warum sind wir allein?
Wir begegnen uns auf dem Meer und sind mehr allein als vorher.
Warum wird uns das Glück so schwer gemacht?
Ich lieb‘ dich!
Begreif doch:
was nicht sein kann, kann nicht sein.
ich fand das so schön... und traurig.. hab mir gedacht ich stell s mal hier rein, vielleicht gehts manchem von euch auch so...
ach ja, is nich von mir sondern aus dem musical elisabeth!  Geändert am 15.04.2004 um 15:35 Uhr von BlackDiamond |
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geschrieben am: 15.04.2004 um 17:27 Uhr
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