| "Autor" |
Gedanken haben keine Titel... |
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geschrieben am: 17.05.2004 um 23:54 Uhr
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Allgegenwärtig ist er
Der Schatten, der unendlich dunkle Schatten
Engumschlugene Zärtlichkeit
Jede Berührung ein Akt der Liebe
Zarte Wellen wunderschöner Musik über unseren Körpern
Aneinandergeschmiegt als ob sie für nichts anderes gemacht wären
Wissend, dass die Schlucht zwischen uns mehr ist als ein heikler Kletterakt
Ich spüre Deinen Herzschlag, spüre Deine Wärme
Warum soll es nicht sein?
Wir sind stark, können es schaffen, werden jedes Hindernis überwinden um zusammen sein zu können
Sage ich.
Die Träne auf Deiner Wange verrät Deine Zweifel
Ein Kuss und das Zeichen Deiner Unsicherheit ist verschwunden
Deine Angst schmeckt salzig, schmeckt real und einschüchternd
Ich spreche von Feigheit, von Mut und von der Liebe und ihrer unbändigen Kraft
Eine Träne fällt auf meinen Hals und gleitet lautlos hinab
Ich streiche eine Strähne aus Deinem Gesicht
Deine Augen zeigen zum ersten Mal Schwäche
Wie soll ich mutig sein und stark, wenn selbst der stärkste Mensch den ich kenne Angst hat?
Ich werde kämpfen, bis aufs Blut, bis in den Tod
Für Dich, für mich, für unsere Liebe... Geändert am 17.05.2004 um 23:55 Uhr von der_formi |
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